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Vom Fischerdorf zum Ostseebad

Die Geschichte vom Tor zur Ostsee

Travemünde war ursprünglich ein kleines Fischerdorf an der Travemündung. Es wurde im Jahre 1187 gegründet und lebte über Jahrhunderte ausschließlich von der Fischerei und der Schiffahrt.

Im Jahre 1187 baute der Schauenburger Graf Adolf III. von Holstein und Stormarn, einen festen Turm als Bollwerk gegen Slawen und "normannische Piraten" (Wikinger).

Damit war Travemünde gegründet. Schon früher sind Daten belegt, so eine erste Wehr, die Adolf II. im Jahre 1147 anlegt, um gegen slawische Obotriten gewappnet zu sein. Auch die Zerstörung dieser "Burg" im Jahre 1181, die dann zu der endgültigen Gründung von 1187 führte, ist urkundlich erwähnt.

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