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Lübeck im 19. und 20. Jahrhundert

1815 wurde Lübeck durch den Wiener Kongress wieder ein souveräner Staat. Jahrzehntelange Streitigkeiten mit Dänemark um die Verkehrswege Lübecks durch die dänischen Territorien (Schleswig, Holstein und das Herzogtum Lauenburg), die die Stadt umgaben, schlossen sich an. Die Schuldenlast, die seit der Franzosenzeit auf der Stadt lastete, war ungeheuer. Doch einem Aufschwung standen nicht nur der Ostseehandel der wirtschaftlich überlegenen Nordseestädte entgegen, sondern auch an der Ostsee war Konkurrenz entstanden: Preußen förderte Stettin, Danzig und Königsberg, Dänemark das zu seinem Hoheitsgebiet zählende Kiel. Da Russland und Schweden jedoch Lübeck unterstützten, konnten die Kaufleute langsam wieder Fuß fassen. Und die Hansestadt genoss nach wie vor ein hohes Ansehen. 1820 wählten die letzten nach dem Wiener Kongress verbliebenen freien Städte (Hamburg, Lübeck, Bremen, Frankfurt) Lübeck als Sitz ihres Appellationsgerichtes.

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Zweiter Weltkrieg

Das Ende des zweiten Wletkrieges

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