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Europäische Städte-Koalition gegen Rassismus

Der 10-Punkte-Aktions-Plan gegen Rassismus

Die Hansestadt Lübeck ist seit 2020 Mitglied in der europäischen Städtekoalition gegen Rassismus e.V. (ECCAR). Mit dem Beitritt verpflichtet sich die Hansestadt Lübeck, zielgerichtet gegen Diskriminierung, Rassismus und andere Formen der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit vorzugehen.

Bereits seit 2003 hat die Hansestadt Lübeck sich durch Bürgerschaftsbeschluss zu einem interkulturellen Öffnungsprozess verpflichtet.

Die Europäische Städtekoalition gegen Rassismus wurde 2004, als eine Initiative der UNESCO, gegründet und verzeichnet derzeit ca. 150 Mitgliedsstädte. Sie alle haben es sich zur Aufgabe gemacht, jede Form von Rassismus und Diskriminierung auf kommunaler Ebene zu bekämpfen, die Vielfalt in Europa zu achten, Toleranz und internationale Gesinnung zu fördern sowie für Menschenrechte einzustehen.

Mit der Aufnahme in die Koalition verbunden, ist die Umsetzung eines 10-Punkte-Aktions-Planes, in dem die Hansestadt Lübeck sich mit einem Handlungsprogramm für eine nachhaltige Strategie gegen Rassismus verpflichtet.

Federführend für die Umsetzung des Lübecker 10-Punkte-Aktions-Planes ist die Stabstelle Integration.

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