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Chaospendel - PingPong-Rad

Chaospendel

Themengebiet: Wind(kraft)
Theoriebezug: Kinetik

Die Funktionsweise des Chaospendels kurz erklärt:

Wenn man ein einfaches Pendel nimmt, kann man seine Bewegungen genau voraussagen. Es gelten die allgemeinen Grundsätze der Kinetik, also der technischen Mechanik. Das Pendel wird in einer ganz bestimmten Stellung zur Ruhe kommen. Nicht so das Chaospendel. Es führt Bewegungen aus, die so nicht vorhersagbar sind, was daran liegt, dass gleich mehrere miteinander verbundene Pendel in Bewegung gesetzt werden. Genaueres kann man durch das Studium der Ingenieurwissenschaften z.B. an der Fachhochschule Lübeck erfahren.

Standort des Exponats auf dem Wissenschaftspfad:
Altstadtinsel: Dankwartsbrücke – An der Obertrave

 

PingPong-Rad

Themengebiet: Wind(kraft)
Theoriebezug: Kinetik

Die Funktionsweise des PingPong-Rads kurz erklärt:

Mit dem PingPon-Rad wird das menschliche Auge überlistet. Im Inneren eines aufgeschnittenen Zylinders sind auf einer vertikalen Achse zwei Bälle angeordnet – einer oben, der andere unten. Die halbierten Kegelhälften werden horizontal verschoben an der Drehachse angeordnet, so dass der Wind von allen Seiten einfallen kann und das Objekt in Bewegung versetzt. Durch die hohe Drehgeschwindigkeit sieht es so aus, als ob sich nur ein PingPong-Ball im Inneren befindet, der nach oben und unten hüpft.

Standort des Exponats auf dem Wissenschaftspfad:
Travemünde: Fährplatz

 

Stadtteilinformationen Travemünde

Fläche in km2: 41,3
EinwohnerInnen: ca. 13.400

Die Bürgerinnen und Bürger unseres Stadtteils gestalten die Wissenschaftsstadt mit. Sie beteiligen sich durch fünf Veranstaltungen über fünf Monate von Mai bis September, die sich alle auf das für uns ausgewählte Wissenschaftsthema „Kinetik, Wind, Wasser, Energie“ fokussieren. Wir sind zuversichtlich, mit unseren Aktivitäten breite Kreise unserer Bürger und vieler Seebadgäste zu erreichen und zum kritischen Nachdenken gewinnen zu können.

Wir fördern durch unser Engagement die Wissenschaftsstadt, weil wissensbasierte Stadtentwicklung für unsere Zukunft steht. Unser Stadtteil nutzt das Wissenschaftsjahr, um das Konzept „Marke Lübeck“ auch hier in Travemünde durch ein wissenschaftlich ausgerichtetes Engagement mit zu unterstützen. Wir sehen darin einen besonderen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen vergleichbaren Ostseebädern.

Wenn unser Stadtteil einen Nobelpreis erhalten würde, dann für eine vor Ort gemeinschaftlich erstellte kinetische Skulptur zur 825 Jahre alten Stadtgeschichte.

Fotos: © 2022 Hansestadt Lübeck

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