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Veröffentlicht am 05.03.2020

St. Lorenz Süd aus der Vogelperspektive

Nachbarschaftsbüro startet am 16. März 2020 Veranstaltungsreihe „Wir sind Nachbarn“

 

Mit unterhaltsamen und spannenden Aktionen lädt Ramune Virsilaite-Wöhlert vom Nachbarschaftsbüro St. Lorenz Süd Nachbarn im Quartier zu besonderen Aktivitäten ein. Gemeinsam mit der freien Journalistin Monika Poppe-Albrecht entwickelt sie unter dem Motto „Wir sind Nachbarn“ ein Programm mit verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen.

 

Start ist am Montag, 16. März, 2020. Von 18 bis 19 Uhr ist Bernhard Mende zu Gast und stellt neben seinem Bildband mit Aufnahmen aus der Vogelperspektive eine Auswahl seiner besonderen Luftaufnahmen von dem Stadtteil vor. „Zu erkennen sind kleine Grünoasen zwischen den Wohnblöcken, Alt- und Neubauten sowie Straßenverläufe. „Im Laufe der Jahrzehnte hat sich einiges verändert“, weiß Bernhard Mende: Dort, wo die Post am Hauptbahnhof stand, befinden sich seit langem die Lindenarkaden. Wo in der Märkischen Straße neu gebaut wurde, sah es vormals auch ganz anders aus.

 

Darüber hinaus verrät das Nachbarschaftsbüro schon einmal weitere Aktionen, die für die nächsten Monate geplant werden: Es soll ein Erzählcafé für Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Stadtteilhaus geben, in dem Bewohner:innen ihre Geschichten und Anekdoten aus dem Stadtteil erzählen. „Ein geselliger Klönschnack mit vielfältigen Themen darf sich gerne anschließen“, freut sich Ramune Virsilaite-Wöhlert über viele Interessierte. Auch Themenrundgänge und ein Fotorundgang durch den Stadtteil sind angedacht.  Eine generationsübergreifende Veranstaltung wird gerade mit Frau Wegner (Klassenlehrerin der 2a der Bugenhagenschule) geplant: Ein Austauschtreffen  zwischen Schülerinnen und Schüler der 2a und Senioren, die auch die Bugenhagenschule besucht haben. Wie sah die Schule früher und wie sieht sie heute aus? Welche Materialien wurden benutzt? Welche Spiele werden heute gespielt? Die Schüler:innen von heute verraten den Schüler:innen von früher, wie ihr Schulalltag heute aussieht.

 

Auch über ein Kochvergnügen mit „Leibgerichten von damals“ mit jungen und älteren Nachbar:innen wird nachgedacht. „Vieles ist möglich“, sagt die Leiterin des Nachbarschaftsbüros, die sich über die Beteiligung der Stadtteilbewohner:innen und noch mehr gelingendes Miteinander im Quartier freut. +++