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Veröffentlicht am 17.01.2020

Optimierung der Geh- und Radwege auf der Mühlentorbrücke

Erster Bauabschnitt vom 20. bis 24. Januar 2020 - zweiter vom 27. bis 31. Januar 2020

Die nutzbare Breite für die verlegten Geh- und Radwege auf der Fahrbahn der Mühlentorbrücke soll optimiert und verbessert werden. Um die Wege zu verbreitern, muss eine wechselseitige Sperrung vorgenommen werden. Die Sperrung für den ersten Bauabschnitt findet vom 20. bis 24. Januar 2020 statt, für den zweiten Bauabschnitt vom 27. bis 31. Januar 2020.

Nach der Sperrung der Geh- und Radwege und Einrichtung der provisorischen Gehwege auf der Fahrbahn im Dezember letztes Jahres wurde festgestellt, dass es auf Grund der geringen Breite von Zeit zu Zeit zu Konflikten zwischen den Fußgänger:innen und den Radfahrer:innen kommt. Zur Verbesserung der Situation in der Örtlichkeit wird nunmehr der Versatz auf dem Geh- und Radweg zurückgebaut und so umgestaltet, dass der Geh- und Radweg in einer Ebene genutzt werden kann. Die gewonnene Mehrbreite wird den Fußgänger:innen und Radfahrer:innen dann zur Verfügung stehen.

Die Gesamtarbeiten werden zwei Wochen in Anspruch nehmen.

Für die weitere Zukunft wird derzeit der Bau einer Behelfsbrücke für den Geh- und Radverkehr geplant. Diese wird später für die Sanierung der Mühlentorbrücke ohnehin notwendig und soll zur Entlastung vorgezogen werden. Die Planung und Errichtung dieser Brücke wird jedoch voraussichtlich bis Anfang 2021 dauern.

Entsprechende Hinweise werden so aufgestellt, dass die Straßenseite von Zufußgehenden gefahrlos gewechselt werden kann. Stadteinwärts wird hierzu der Mühlentorteller zu umrunden sein, stadtauswärts gibt es eine Ampelanlage bei der Einmündung der Wallstraße. Radfahrende stadteinwärts werden aus dem Mühlentorteller heraus auf die Fahrbahn geleitet. Stadtauswärts verbleiben die Radfahrenden in Richtung Mühlentorteller auf der Fahrbahn.

Für die zügige Umgestaltung der Geh- und Radwege ist die Lübecker Firma Benno Meyn beauftragt. Im Zuge der infrastrukturellen Sanierungsarbeiten sind Baustellen und damit einhergehende Verkehrsbehinderungen leider unvermeidbar. Ziel aller Maßnahmen ist es, die Mobilität für die Zukunft zu gewährleisten. Selbstverständlich wird jede Baumaßnahme dahingehend geprüft, die Beeinträchtigung für alle Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten. +++