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Veröffentlicht am 24.01.2013

Rathausempfang für Lübecker Mitbürgerinnen und Mitbürger

Stadtpräsidentin und Bürgermeister begrüßen 70-Jährige im Audienzsaal

Für Lübecker Bürgerinnen und Bürger, die im laufenden Jahr 2013 siebzig Jahre alt werden, werden auch in diesem Jahr wieder Empfänge im Audienzsaal mit anschließender Führung durch die historischen Räume des Rathauses angeboten. Diese Empfänge finden bereits zum 35. Mal statt. Sozialsenator Sven Schindler lädt daher die Mitbürgerinnen und Mitbürger des Jahrgangs 1943 zu drei Terminen herzlich ein. Durch die Teilnahme der Stadtpräsidentin Gabriele Schopenhauer (5. März) und des Bürgermeisters Bernd Saxe (14. und 19. März) wird die besondere Bedeutung, die die Hansestadt Lübeck dieser traditionellen Veranstaltung beimisst, erneut deutlich. Die Empfänge beginnen jeweils um 11 Uhr im Rathaus.

Der Rathausempfang für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger war erstmals im April 1977 im Rahmen der damaligen „Woche der älteren Generation“. Aufgrund der großen Resonanz hat der Fachbereich Wirtschaft und Soziales dann diese Empfänge als Zeichen der Verbundenheit der Hansestadt Lübeck mit ihren Seniorinnen und Senioren seit 1979 zu einer festen Einrichtung werden lassen. Der Rathausempfang erfreut sich bei den älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern großer Beliebtheit. Die Empfänge finden in Anwesenheit weiterer Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker im Audienzsaal statt.

Die während der Rathausempfänge geführten zwanglosen persönlichen Gespräche der Senioren mit Kommunalpolitikern aller Fraktionen tragen dazu bei, dass die ältere Generation eine zusätzliche Gelegenheit erhält, am öffentlichen Leben Lübecks teilzunehmen und sich für die aktuellen Herausforderungen der Stadt zu interessieren.

Der Deutscher Schwerhörigenbund e.V., Ortsverein Lübeck stellt für alle drei Termine eine Höranlage zur Verfügung. Die Hörgeräteträger werden gebeten, ihre Hörgeräte auf Induktion zu stellen.

Die Organisation liegt beim Bereich Soziale Sicherung, der den Mitbürgerinnen und Mitbürgern des Jahrgangs 1943 anbietet, sich ab Montag, 4. Februar 2013, telefonisch unter 122-4454 für einen der Empfänge anzumelden. Es gilt das Windhundprinzip: es gibt solange Karten, bis der begrenzte Vorrat aufgebraucht ist. Zu jedem Empfang können etwa 90 Senioren kommen. Der Bereich Soziale Sicherung weist darauf hin, dass ohne Karte aus Platzgründen niemand an diesen Empfängen teilnehmen kann! +++