Veröffentlicht am 23.05.2011

„Ein Abend für Ernst Barlach“ im Günter Grass-Haus

Leben und Leiden des Künstlers in Zeiten des Nationalsozialismus

Zum Abschluss der großen Barlach-Ausstellung in Lübeck widmet das Günter Grass Haus dem Künstler und Literaten am Sonnabend, 28. Mai 2011, 18 bis 19.30 Uhr, einen Abend.

Einleitend wird Viktoria Krason, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Grass-Hauses, eine Einführung in Barlachs Schicksal in den 30er Jahren geben, das durch zunehmende Drohungen und Repressalien von Seiten des NS-Regimes geprägt war.
Anschließend ließt Sven Simon, vom Theater Lübeck, aus Barlachs Briefen und Essays aus den 30er Jahren wie „Wider den Ungeist“ (1929) und „Künstler zur Zeit“ (1933). Anna Haentjens singt Vertonungen von Texten von Brecht und Tucholsky.

Die Veranstaltung findet in Kooperation dem Theater Lübeck statt.

Der Eintritt kostet neun Euro, ermäßigt sieben Euro.

Reservierungen werden unter (0451)122-4230 entgegen genommen.

Die Ausstellung „Mythos und Zukunftstraum. Texte und Bilder von Ernst Barlach“ endet am 29. Mai.

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