Anlass:
AT - CDU, BÜ90/DIE GRÜNEN, FDP: Haushaltsbegleitbeschluss - Haushalt 2026 zu VO 2025/14306-01-01 Nr. 6b - Prüfung Zuschuss/max. Höhe Fehlbedarfsausgleich Travemünder Woche 2026
Der Bürgermeister wird beauftragt, zu prüfen, ob und ggf. in welcher Höhe bei
folgenden Haushaltspositionen Einsparungen ohne Qualitätsverlust erzielt werden
können:
b) Zuschuss Travemünder Woche
Der Bürgerschaft ist spätestens zur Sitzung im März 2026 über die möglichen
Optionen zu berichten bzw. das Prüfergebnis zur Beschlussfassung vorzulegen.
Begründung:
Im Folgenden sind die Herausforderungen und Entwicklungen der Travemünder Woche 2026 dargestellt:
Rückblick Travemünder Woche 2025
Die Travemünder Woche 2025 war vom Teilnehmer:innen-Feld mit 350 Booten, 750 Teilnehmer:innen und 4 benötigten Regattabahnen eine relativ überschaubare Segelwoche, die zudem seit vielen Jahren erstmals außerhalb der Sommerferien in S.- H. stattfand. Im Ergebnis konnten deshalb auch zahlreiche Kosten zur Einrichtung von Behelfszeltplätzen, Energieversorgung etc. eingespart werden. Folglich fiel der Zuschussbedarf von der Hansestadt Lübeck geringer aus und betrug anstatt der ursprünglich eingeplanten max. 300.000 EUR lediglich 250.000 EUR.
Ausblick Travemünder Woche 2026
Im Gegensatz zu 2025 wird die Travemünder Woche 2026 ein mindestens doppelt so großes Teilnehmer:innen-Feld haben (aktuelle Schätzungen gehen von 970 Booten, 1.855 Teilnehmer:innen und 10 benötigten Regattabahnen aus).
Folglich plant die Travemünder Woche gGmbH im Gegensatz zu 2025 für 2026 mit folgenden Einnahme- und Ausgabenveränderungen (siehe hierzu auch Anlage 1):
Einnahmenseite - Erhöhung in 2026 um insgesamt rund 170.000 EUR geplant
Meldegelder und Campinggebühren / geplanter Anstieg um rund 114.000 auf 200.000 EUR:
Der Planansatz beinhaltet aufgrund höherer Teilnehmer:innen-Zahlen ein erhöhtes Aufkommen an Meldegeldern. Ferner ist mit höheren Einnahmen aus der steigenden Inanspruchnahme der temporären Stellplätze zu rechnen, zumal in 2026 die Unterbringungskapazitäten durch die Nutzung von Flächen, die im Vorjahr nicht benötigt wurden (u.a. Grünstrand und Zippelpark), der höheren Teilnehmer:innen-Zahl angepasst werden müssen.
Zuschuss Hansestadt Lübeck max. 300.000 EUR
Die Travemünder Woche gGmbH rechnet lt. eigener Aussage weiterhin fest mit einem Fehlbetragsausgleich seitens der Hansestadt Lübeck von max. 300.000 EUR (im Haushalt 2026 im Produkt 421001000 Förderung des Sports geordnet und beschlossen). Aus Sicht der Travemünder Woche gGmbH ist dieser Betrag unbedingt erforderlich, da höhere Einnahmen von anderen Seiten voraussichtlich nicht zu erwarten sind. Andernfalls wird seitens der TW gGmbH von einem Qualitätsverlust ausgegangen.
Weitere Zuwendungen der Hansestadt Lübeck von rd. 289.000 EUR
Neben der Fehlbedarfsfinanzierung stellt die Hansestadt Lübeck weitere Leistungen/ Vergünstigungen im Rahmen der Travemünder Woche zur Verfügung. Neben Kosten für notwendige Schutzmaßnahmen (gesetzliche Grundlage vorhanden, wird auch anderen Großveranstaltungen wie dem Lübecker Weihnachtsmarkt gewährt), Verzicht auf Mieten und Pachten sowie Personalkosten wird auch über die Lübeck-Travemünde Marketing GmbH ein Marketingbudget zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus finanziert die Hansestadt Lübeck verschiedene Empfänge im Rahmen der Travemünder Woche. Eine Aufstellung ist Anlage 3 zu entnehmen.
Zuschuss Land Schleswig-Holstein 150.000 EUR
Seitens des Innenministeriums S.-H. wurde bereits angekündigt, dass die Zuwendung aus Landesmitteln („Sportland Schleswig- Holstein“) die auch in den Vorjahren bewilligte Höhe von 150.000 EUR nicht übersteigen wird, obwohl erneut die in der entsprechenden Richtlinie benannte Höchstförderung von 250.000 EUR beantragt wurde.
Sonstige Einnahmen (Sponsoring, Spenden, Sportfördermittel HL etc.) belaufen sich gemäß Planung auf 222.000 EUR
Bei den anderen Einnahmenpositionen sind keine signifikanten Abweichungen zum Vorjahr eingeplant.
Ausgabenseite - Geplanter Anstieg in 2026 um insgesamt rund 170.000 EUR
Wesentliche Abweichungen 2025 – 2026
Kosten des Regattabetriebs auf dem Wasser (Kosten Funktionsboote/Kosten der
Sicherung/Treibstoffkosten) / geplanter Anstieg 2026 um insgesamt 37.000 EUR.
Um das umfangreichere Regatta- bzw. Meisterschaftsprogramm durchführen zu können, ist der Betrieb von 10 Regattabahnen vorgesehen (2025: 4 Bahnen). Diese sind erforderlich, um auf den einzelnen Bahnen nur so große Felder vorzusehen, wie sie von einem Wettfahrtteam von Bord eines Startschiffs aus sicher kontrolliert werden können. Zudem müssen einer Bahn ggfs. mehrere Bootsklassen zugeordnet werden, die von der Kursart und dem Geschwindigkeitspotential her in etwa vergleichbar sind.
Auch wenn die 10 Regattabahnen nicht an allen Tagen der Travemünder Woche parallel betrieben werden, müssen voraussichtlich 4 Startschiffe sowie mindestens 15 Schlauchboote mehr als im Vorjahr gechartert werden – die Charterkosten belaufen sich im Durchschnitt auf 150 EUR bis 200 EUR pro Tag. Für die größere Funktionsbootflotte fallen zusätzliche Treibstoffkosten sowie höhere Unterbringungs- und Verpflegungskosten an.
Verpflegungskosten Helfer:innen / geplanter Anstieg 2026 um rund 12.000 EUR:
Die Zahl der ehrenamtlichen Helfer:innen einschl. der Mannschaften von THW/ DRK/ Wasserwacht/ DLRG konnte für das reduzierte Regattaprogramm 2025 um rund 100 Personen verringert werden – in 2026 ist wieder die Gesamtstärke von ca. 400 Personen eingeplant. Die Erhöhung kommt im Wesentlichen durch die höhere Zahl der angeforderten Bootsbesatzungen der 3 Rettungsorganisationen sowie durch den höheren Bedarf an Wettfahrtleitungsteams auf den Regattabahnen zustande. Auch die international besetzte Jury muss aufgrund des ausgeweiteten Regattageschehens personell verstärkt werden, um Schiedsgerichtsverhandlungen an den TW- Standorten Leuchtenfeld, Grünstrand sowie Priwallstrand bei Bedarf parallel durchführen zu können.
Kosten Vorbereitung / Technik / Helfer:innen / geplanter Anstieg 2026 um rund 14.000 EUR:
Die Planung, Organisation und Projektierung der technischen Ausstattung des Regattazentrums sowie der Segler:innenflächen mit den entsprechenden Dienstleistern verursachen in 2026 rd. 6.000 EUR an Mehraufwand. Ferner sind die Kosten für EIektroinstallationen sowie für die Bewachung und Umzäunung des Regattazentrums gestiegen.
Kosten Camping Stellplätze / Funktionsflächen / geplanter Anstieg 2026 um rund 51.000 EUR:
Die technische Ausstattung aller temporär genutzten Flächen sowie der im Vergleich zu 2025 zusätzlich eingeplanten Flächen (vorrangig Grünstrand und Zippelpark) verursachen entsprechend höhere Kosten. Schwerpunkt ist hier insbesondere der Grünstrand durch seine Größe und den hohen Bedarf an Infrastruktur für Umzäunung, Bewachung und Sanitäreinrichtungen. Auch der Aufbau in dem seit einigen Jahren nicht genutzten Zippelpark verursacht vergleichsweise hohe Kosten, da Einleitungsanschlüsse für die Sanitärcontainer nicht vorhanden sind und sie deshalb mehrmals während der TW aufwändig abgepumpt werden müssen.
Zudem muss der Nutzungszeitraum für die temporären Stellplätze aufgrund des ausgeweiteten Regattaprogramms um einen Tag (ab Mittwoch 15.07.2026) verlängert werden, was auch die Mietkosten für die technischen Ausstattungen erhöht!
Kosten Rahmenprogramm Regattateilnehmer:innen/ Helfer:innen / geplanter Anstieg 2026 um 13.000 EUR:
Die in 2026 in größerer Zahl teilnehmenden Bootsklassen werden für die in ihrer Klasse üblichen Veranstaltungen (Meisterschaftseröffnungen/ Klassenabende / Siegesfeiern / Schlussfeiern etc.) auch für die veranstaltende TW-Organisation höhere Kosten verursachen – ein Teil dieser Kosten kann über hierfür erhobene Aufschläge zum Meldegeld abgefedert werden. Ferner muss die TW die Mehrkosten für die übliche Bekleidungsausstattung für die höhere Zahl ihrer ehrenamtlichen Helfer:innen (TW- Poloshirt und -Cap) tragen.
Kosten Stadtverkehr Lübeck / Fährkosten / geplanter Anstieg 2026 um rund 11.000 EUR:
Aufgrund der Regattaplanung errechnet der Stadtverkehr eine an jedem TW- Tag durchschnittlich zu befördernde Zahl an TW-Teilnehmer:innen. Aufgrund des umfangreicheren Teilnehmer:innenfeldes erhöht sich die Fährkostenpauschale entsprechend.
Kosten für Pressebereich / Moderationen / Fotograf:innen / Öffentlichkeitsarbeit /
Travemünder Woche – TV / geplanter Anstieg 2026 um rund 24.000 EUR:
Neben höheren Kosten für zusätzliche Mitarbeiter:innen des Pressebereiches aufgrund des erhöhten Nachrichtenaufkommens über das umfangreichere Meisterschaftsprogramm der TW schlagen höhere Fotograf:innenhonorare und auch die Honorar-Kosten für den Einsatz professioneller segelkundiger Moderator:innen, insbesondere für die Vielzahl der Events vornehmlich international besetzter Klassen, zu Buche. Auch sind höhere Kosten für den Betrieb der LED-Großbildwand an der Nordermole sowie die Produktion entsprechender Videoinhalte vom Regattageschehen in der Berechnung enthalten.
Sonstige Neuerungen im Rahmen der Travemünder Woche 2026
Der Förderverein „Freunde der Travemünder Woche“ wurde gegründet
Der Förderverein, für den die Gemeinnützigkeit beim FA beantragt ist, kann ausschließlich den Sport, die Kultur und die Kunst auf der TW fördern. Erklärtes Ziel ist es, mit der Förderung die Qualität der TW zu verbessern, so dass diese Qualitätssteigerung möglichst vielen Besuchern und Teilnehmern zu Gute kommt. Nach Auskunft des Vorstandes möchte man nicht Lückenfüller für Einsparungen von anderen Förderungen sein.
Weiterer Ausbau der Nachhaltigkeit
▪ Landprogramm:
Die Standbetreiber werden zur Einhaltung von Nachhaltigkeitskriterien verpflichtet (Verwendung von Mehrweg- bzw. Pfandbehältnissen / Verbot von Einweg-Geschirr und -Bestecken, Einweg- Strohhalmen und Rührstäbchen aus Kunststoff etc. / Verpflichtung auf den Einsatz von Fair-Trade Produkten / Verzicht auf Auslage und Verteilung von Druckerzeugnissen / Verteilung von Give-Aways (nicht aus Kunststoff und nicht verpackt) nur mit Genehmigung des Veranstalters / Verbot von Stromaggregaten u. Generatoren / Verwendung von LED- Beleuchtung / Verbot von Heizstrahlern / Bindung an die Abfalltrennungs- u. Entsorgungssysteme vor Ort etc.)
▪ TW- Allgemein:
Aufbau eines „Nachhaltigkeits-Zeltes„ im Veranstaltungsgebiet mit Informations- und Beratungsangeboten durch qualifiziertes Fachpersonal sowie mit Mitmachangeboten.
Durchführung von Aktionen zum Thema Nachhaltigkeit: Natur- u. Umweltschutz / Müllsammelaktionen an Land (z.B. Beach-Cleaning) sowie durch TW- Funktionsboote auf dem Wasser (Auszeichnung für „Catch of the Day“).
Erfassung und Dokumentation von Messwerten in allen TW- Bereichen bzw. auf allen TW- Flächen (Verbrauch von Strom, Wasser, Treibstoffverbrauch der Funktionsboote), um Einsparungspotentiale zu identifizieren.
Verzicht auf Stromgeneratoren für die Energieversorgung auf temporären TW-Flächen.
Weitestgehender Verzicht auf Druckerzeugnisse im Regattabereich (Ausschreibung, Segelanweisungen, Zieldurchgangslisten, Ergebnislisten etc.).
Einsatz von Hybrid-/E- Fahrzeugen für den TW- Fahrdienst.
Angebot an alle Teilnehmenden zur Kompensation des CO²- Fußabdrucks für ihren An- und Abreiseweg / Kompensation für den CO²- Fußabdruck der TW-Organisation selbst (Errechnung der Co²-Emission durch Umrechnung des Treibstoffverbrauchs von TW-Funktionsbooten und -Fahrzeugen) und anschließende Spende von Baumsetzlingen inkl. Durchführung von Baumpflanzaktionen in der Region mit den Landesforsten S-H.
Offene Veranstaltung / „Volksfest“ mit freiem Zugang für alle Bevölkerungskreise und sozialen Schichten / Ausrichtung eines Kinder- und Familientages mit reduziertem Speise- u. Getränkeangebot.
Barrierefreier Zugang für Menschen mit Beeinträchtigungen / Durchführung von inklusiven Segelregatten (2026: Europa- Meisterschaft der inklusiven Bootsklasse RS Venture Connect mit voraussichtlich 25 Teams aus dem In- und Ausland).
„Ehrenamts-Event“ / Einbindung von jährlich bis zu 400 ehrenamtlichen Helfer:innen aus dem gesamten Bundesgebiet.
Steigerung der kulturellen Vielfalt (Vorträge/Bühnenprogramme/Kulturpartnerschaft mit „Classical Beat“, Kleinkunstangebote).
Hohe Internationalität (Teilnehmer:innen kommen jährlich aus bis zu 30 Nationen).
Dokumentation der Nachhaltigkeitsmaßnahmen und Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten, u.a. durch den Einsatz der Organisation „Green Events“ (NGE) / Projekt des Vereins Grüner Wirtschaftsrat e.V., Ziel: Zertifizierung mit dem Green Events- Siegel.
Vermarktung / Sponsoring - Einbindung einer Sponsoring-Agentur zur strukturierten Suche nach Institutionen, die im Bereich Sport- / Sportevent- Sponsoring aktiv sind. Derzeit bestehen Kontakte zu mehreren Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen.
Fazit:
Aus Sicht des Travemünder Woche gGmbH ist es erforderlich die bisherige Ausfallbürgschaft von 300.000 Euro durch die Hansestadt Lübeck beizubehalten. Andernfalls droht aus Sicht der TW gGmbH ein Qualitätsverlust.
Die Travemünder Woche gGmbH stellt gegenüber der Hansestadt klar, dass jeder Anteil, der vom städtischen Zuschuss zur Deckung des Fehlbedarfs der Segelwettkämpfe nicht benötigt wird, auch nicht in Anspruch genommen wird und verweist darauf, dass dies bereits zweimal, in 2022 bzw. 2025 der Fall gewesen ist.
Der Fehlbedarfsausgleich, seit 2023 in gleicher Höhe in Aussicht gestellt, wird weder an den Preisindex noch an Inflationssteigerungen angeglichen. Ohne diesen Fehlbedarfsausgleich werden nach schriftlichem Statement der Travemünder Woche gGmbH Segelwettkämpfe im Rahmen der TW auf hohem Leistungsniveau künftig nicht mehr möglich sein (siehe Anlage 4). Auch der Landesförderbeitrag Sportland SH in Höhe von 150.000 EUR muss in jedem Jahr durch die TW gGmbH mit hohem argumentativem Aufwand verteidigt und mit dem Fokus auf die Leistungsklassen der Sportveranstaltung begründet und beantragt werden.
Inwieweit die bisherigen Einnahmen des Förderkreises „Freunde der Travemünder Woche“ in Höhe von ca. 50.000 EUR für 2026 zur Absicherung der qualitativen Entwicklung der Sportveranstaltung verwendet werden und damit der Steigerung der Wirtschaftlichkeit im Segelsportbereich zukommen, bedarf der abschließenden Klärung.
Der Förderkreis hat die Prüfung der Anfrage der Hansestadt Lübeck zugesagt, für die TW 2027 den bislang vom Kulturbüro der Hansestadt Lübeck für die Organisation und Durchführung der Hafengalerie an die LTM überwiesenen Betrag i.H.v. 17.850 Euro (brutto) übernehmen zu können.
Im Herbst 2026 wird, abweichend von der bisherigen Form der Bilanzauflistung von Aufwendungen und Erträgen, durch die Travemünder Woche gGmbH in einem ausführlichen Detailbericht die Aufwand- und Ertragsseite für die laufende Umsetzung des Rahmenkonzeptes Travemünder Woche (VO/2022/11360) in allen verfügbaren Einzelpositionen dargelegt. Dieser hier nun vorliegende Prüfbericht wird als Zwischenbericht vorgelegt aufgrund der Beschlusslage der Bürgerschaft bis März 2026 zu berichten.
Die in den Jahren 2022 und 2025 nicht benötigten Zuschussbeträge in Höhe von 11.507 EUR bzw. 50.000 EUR machen deutlich, dass durch den Fokus auf höchste Qualität im Regattaprogramm eine Option gegeben ist, die für die Segelwettbewerbe benötigten Regattabahnen zu begrenzen, was sich dann positiv auf den städtischen Zuschuss auswirkt.
Bei den ausgerichteten Empfängen durch die Hansestadt folgt die Verwaltung mit der zukünftigen Vorgabe maximal drei Empfänge auszurichten, bereits diesem Gedanken der Begrenzung.
Ferner wären folgende Leistungen aus Sicht der Verwaltung ohne nachhaltigen Qualitätsverlust der Travemünder Woche denkbar, wenn vor dem Hintergrund der besonderen Haushaltslage -zumindest vorübergehend- Einsparungen vorgenommen werden sollen:
- Aussetzung der Sponsorenfahrt zum Auftakt der TW
- Reduzierung des Marketing-Budget der LTM GmbH um 25.000 Euro mit Anpassung des Wirtschaftsplans 2027 (verbleiben würden 35.000 Euro für Website, Plakatierung/WALL, Sichtbarkeit auf der Veranstaltungsfläche)