ALLRIS - Vorlage

Antwort auf Anfrage öffentlich - VO/2025/14684-01

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag


 

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Anfrage:

 

Gibt es eine Zusammenarbeit zwischen der Stadtverwaltung und der Polizei in Bezug auf eine "Evidenzbasierte lokale Sicherheitsanalyse"?

 

Wenn ja:

- Gibt es hierzu ein politisches Mandat oder handelt die Stadtverwaltung

a) aus eigener Initiative oder

b) auf Anfrage einer Polizeibehörde?

- Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit?

- Werden Mitarbeiter*innen der Hansestadt Lübeck dazu befragt?

- Welche Informationen werden abgefragt?

- Welche Ziele werden mit der Sicherheitsanalyse verfolgt?

- Sollen die Ergebnisse der Sicherheitsanalyse veröffentlicht werden?

 

Antwort:

 

Auf Anregung und Anfrage von BKA und LKA SH an die Städte in SH haben auch die PD HL und die Stadtverwaltung HL vereinbart, unter der Federführung der Stadtverwaltung HL (Bereich 1.102), die  Evidenzbasierte lokale Sicherheitsanalyse“ (ELSA) für die Hansestadt Lübeck umzusetzen.

Die Zusammenarbeit zwischen PD HL und Stadtverwaltung HL gestaltet sich äerst konstruktiv und kooperativ.

Die Umsetzung von ELSA beinhaltet immer auch eine Mitarbeitendenbefragung bei der teilnehmenden PD und der teilnehmenden Stadtverwaltung. Die abzufragenden Informationen sind dem auf der Homepage des BKA frei zugänglichen ELSA-Handbuch (handbuch_v1.2 (1).pdf) zu entnehmen.

 

Aufgrund der von der Stadtverwaltung HL und der PD HL vereinbarten Gebietsgliederung der geographischen Betrachtungsräume, die sich an den Stadtbezirken orientiert, erwarten wir eine noch feingliedrigere Risikobestimmung innerhalb unserer Stadt. Eine Veröffentlichung ist nicht von vornherein geplant, sondern hängt davon ab, ob ELSA tatsächlich zu neuen und bemerkenswerten Ergebnissen führt. Dies ist aber erst nach Abschluss der Studie mit den erzielten Ergebnissen zu bewerten.
 

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