ALLRIS - Vorlage

Anfrage eines Bürgerschaftsmitgliedes - VO/2022/11509

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Die Pandemie offenbarte im Verlauf, dass es für Mitarbeiter/-innen der Jugendhilfe und der Jugendzentren aktuell keine Möglichkeit gibt, mittels Messenger mit ihren Schützlingen in Kontakt zu treten.

 

Die Nutzung marktetablierter Messenger wurde im September 2020 vom Bürgermeister untersagt. Besonders in Zeiten der Kontaktbeschränkungen und Kontaktverbote stellte dieser Umstand ein echtes Problem in der Jugendhilfe dar.

 

Als Lösung wurde die Entwicklung einer neuen JugendApp vorgestellt, neben weiteren Möglichkeiten und Funktionen insbesondere auch als alternative Möglichkeit zur schnellen, zeitgemäßen und bei Jugendlichen akzeptierten Form der Kommunikation zwischen z.B. Mitarbeitern aus den Jugendzentren und ihren Schützlingen.

 

  1. Wie ist hierzu der aktuelle Sachstand?
  2. Ist die App inzwischen ausgerollt, bei Kindern und Jugendlichen bekannt und entsprechend in Nutzung? Wie sind die Erfahrungen der Beteiligten?
  3. Sollte die App noch immer nicht veröffentlicht sein, kann die Politik hier bei eventuellen Problemen noch unterstützend tätig werden, um den Vorgang effektiv mit voranzutreiben und zu beschleunigen? Welche Mittel und/oder Instrumente werden dazu benötigt?

 
Bitte um schriftliche Beantwortung der Fragen.

 

 

 

 

 

 

 

 


 

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Erfolgt mündlich.
 

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