ALLRIS - Vorlage

Antwort auf Anfrage öffentlich - VO/2021/10036-01

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Anfrage:

 

  1. Wo können junge Leute erfahren, welche Flächen offiziell genutzt werden können?

 

  1. Sind diese Flächen gekennzeichnet, so dass für jedermann sichtbar ist, dass die Flächen für diese Art Kunst genutzt werden können?

 

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  1. Das Jugendzentrum Burgtor setzt sich gemeinsam mit dem Bereich Brückenbau der Hansestadt Lübeck für die Legalisierung von Graffitiflächen ein. Ziel dabei ist es, dass junge Streetart-Künstler ihre Kunst legal ausleben können und das Stadtbild damit bereichern. Gerade, weil Graffiti ein sensibles Thema in unserer Gesellschaft ist, kann das Schaffen von legalen Flächen zu mehr Akzeptanz auf beiden Seiten führen!

Offene Jugendarbeit hat mit ihrem pädagogischen Ansatz der Beteiligung und der Freiwilligkeit eine Annäherung an die Szene geschafft, die es ermöglicht, gemeinsam mit dem Bereich Brückenbau seit 2015 ein Konzept zur Schaffung von freien Flächen zu entwickeln. Die bis jetzt geschaffenen Flächen unter der Marien-, der Ivendorfer- und der Lachswehrbrücke werden sehr gut angenommen. Weitere Flächen sind in der Planung.

Alle Interessierten rund um das Thema Graffiti, egal ob Könner oder Neuling, können sich beim Jugendzentrum Burgtor melden! Aktuelle Projekte sind auf der Internetseite des Burgtores zu finden.

Ansprechpartner ist Thomas Neumann unter info@burgtor.de oder 0451/122-5148.

 

Der Bereich Liegenschaften der Hansestadt Lübeck wurde in der Vergangenheit immer mal wieder zu konkreten Flächen / Wänden angefragt und wenn diese in der Verwaltung des Bereiches lagen, wurden diese auch im Einzelfall freigegeben. Eine Übersicht dazu gibt es aber nicht.

 

  1. Die Flächen sind nicht gekennzeichnet. Die Informationen über legale Flächen erhält man ausschließlich über das Jugendzentrum Burgtor oder den Bereich Liegenschaften.


 

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