ALLRIS - Vorlage

Anfrage eines Bürgerschaftsmitgliedes - VO/2020/09243

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Wie werden die Beschlüsse von der Lübecker Stadtverwaltung, von Eigenbetrieben, städtischen Gesellschaften, in Schulen und Kitas umgesetzt, keine Produkte aus ausbeuterischer Kinderarbeit einzukaufen und im Rahmen von Fairtrade Stadt Lübeck den Fairen Handel zu stärken und zu unterstützen?

 

 

Ich bitte um Abfrage in allen Fachbereichen, städtischen Gesellschaften, Eigenbetrieben, Schulen und Kitas einzeln, um zu erkennen, wo die Beschlüsse bereits umsetzt werden und wo ggf. noch Informationsbedarf besteht.

 

A) Wird bei Sitzungen, Pausen, Empfängen und Veranstaltungen bei dem Verzehr von Getränken und sonstigen Nahrungsmitteln darauf geachtet, dass diese aus Fairem Handel stammen (Bitte um Benennung der Produkte, z.B. bei Tee, Kaffee, Orangensaft, Schokolade, Marzipan)?

Wenn die Antwort Nein ist, warum nicht?

 

B) Wird bei Neuanschaffungen von IT (z.B. Mobiltelefon, Computermaus) darauf geachtet, dass diese zu fairen Bedingungen hergestellt wurden? Wenn die Antwort Nein ist, warum nicht?

 

C) Wird in Schulen darauf geachtet, dass z.B. Bälle für den Sportunterricht zu fairen Bedingungen produziert wurden? Wenn die Antwort Nein ist, warum nicht?

 

D) Wird beim Einkauf von Berufsbekleidung und sonstigen Textilien im Arbeitsbereich darauf geachtet, dass diese zu fairen Bedingungen hergestellt wurden? Wenn die Antwort Nein ist, warum nicht?

 

E) Gibt es regelmäßig Informationen und Schulungsangebote für Mitarbeitende der Hansestadt Lübeck, der städtischen Gesellschaften und Eigenbetriebe, um bei der Beschaffung auf Faire Produktionsbedingungen zu achten und alternative Bezugsquellen kennenzulernen? Wie werden diese Angebote genutzt? 

 

Vielen Dank!

 

 

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