ALLRIS - Vorlage

Anfrage eines Bürgerschaftsmitgliedes - VO/2020/09028

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Im Jahre 2014 erlangte die Sandbergbrücke im Stadtteil St. Getrud bundesweit Beachtung als sie im ADAC-Brückentest mit Pauken und Trompeten durchfiel und auf einem der hintersten Plätze landete.

Die ADAC-Tester vermuteten Wasser in den Hohlräumen der 1964 eingeweihten Querung. Das Problem konnte seinerzeit durch Aufbohren der Hohlräume gelöst werden.

Betonabplatzungen, freiliegende Bewehrungen, offene Fugen und Risse im Beton deuten aber auch heute noch auf massive Schäden im komplexen Brückenbauwerk hin.

Trotz der bekannten Probleme ist seit einigen Jahren zu Beginn der Wachstumsperiode eine üppige Spontanvegetation beidseits des Unterführungsbauwerks jeweils vor den Stützmauern festzustellen.

- Gibt es einen Zusammenhang zwischen der üppigen Spontanvegetation beidseits der Fahrbahnen und den Schäden am Brückenbauwerk, bzw. sind solche Schäden zukünftig zu befürchten?

- Wäre es nicht sinnvoll das Pflanzenwachstum durch geeignete Maßnahmen im Rahmen eines gezielten Vegetationsmanagements (Rückschnitt) einzudämmen?

- Welche konkreten Maßnahmen wären hierzu grundsätzlich denkbar?

- Wie wird der Brückenzustand aktuell bewertet?

- Sind weitere Sanierungsmaßnahmen der Querung vorgesehen und wenn ja wann?

- Wie sind die Zuständigkeiten für die Sandbergbrücke geregelt? Das Brückenbauwerk dient als Ausleitung und Überführung der Bundesstraße B 75? 

 

Um eine schriftliche Beantwortung wird gebeten!

 

 

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