ALLRIS - Auszug

08.06.2021 - 4.1 Machbarkeitsstudie Radschnellweg

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Frau Hellwig stellt die Studie zum Radschnellweg vor und beantwortet Fragen der AM Martens, Friedrichsen, Müller, Zahn, Höfel, Mauritz, Otte und Herrn Clement. Die Brücke über die Wallanlagen stelle einen hohen Kostenfaktor dar und werde von der Stadtplanung noch in Frage gestellt. Erst in der Detailplanung werde geprüft, wie hoch der Parkdruck und die Beeinträchtigung des fließenden Verkehrs sei. Dem Ausschuss werde entsprechend weiter berichtet. 

 

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Bericht:


Im Rahmen des Leitprojekts „Machbarkeitsstudien für Radschnellwege der Metropolregion Hamburg“ (MRH) wurde die Machbarkeit eines Radschnellweges (RSW) für Lübeck untersucht. Die untersuchte Trasse verläuft von Bad Schwartau über das Lübecker Stadtgebiet bis nach Groß Grönau.

 

Die vorliegende Machbarkeitsstudie von der PGV Dargel Hildebrandt GbR in Zusammenarbeit mit Urbanus GbR skizziert den Prozess der groben und detaillierten Trassenfindung sowie der Beteiligungsformate. Des Weiteren enthält sie Aussagen zu Qualitätsstandards und Musterlösungen. Für die gewählte(n) Vorzugstrasse(n) wird die Umsetzbarkeit anhand von Führungsformen, Querschnitten, Konflikten und einer groben Kostenschätzung geprüft.

 

Nach Untersuchung des Radverkehrsaufkommens sowie dessen Prognose wird die Ratzeburger Allee seitens der Gutachter:innen sowie seitens der Verwaltung als prioritär herzustellender erster Abschnitt betrachtet. Hier besteht bereits heute ein sehr hohes Radverkehrsaufkommen. Die Radverkehrsanlagen sind zudem in einem schlechten baulichen Zustand und entsprechen nicht den Maßen gemäß Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA 2010).

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Abstimmungsergebnis

 

einstimmige Annahme

 

einstimmige Ablehnung

 

Ja-Stimmen

 

Nein-Stimmen

 

Enthaltungen

 

Kenntnisnahme

x

Vertagung

 

Ohne Votum

 


 

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Anlagen zur Vorlage

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Anlagen

 

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