ALLRIS - Auszug

04.02.2020 - 6.1 BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN: Haushaltsbegleitbeschl...

Beschluss:
geändert beschlossen
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Wortprotokoll

Herr Hönel erläutert noch einmal den Antrag.

Frau Reichel vom FB 4 berichtet über die Beratung im Jugendhilfeausschuss JHA).

 

Herr Willenberg von der Marli GmbH berichtet von dem aktuell bestehenden Angebot im Stadtteil und bietet darüber hinaus die Nutzung der Räumlichkeiten der Marli GmbH an. Allerdings verweist er darauf, dass eine Nutzung sich den Umständen anpassen muss - es gibt örtliche Einschränkungen.

Frau Stooß von der AWO bietet ebenfalls Räumlichkeiten an, und schildert das Mehrgenerationsangebote fehlen.


Frau Akyurt stellt dar, dass ein Raumbedarf für zwanglose Treffen besteht.


Herr Dr. Grohmann verweist auf das Projekt „Lübeck übermorgen“ und sieht eine konkrete Bedarfsermittlung als geboten.

 

Herr Noetzelmann betont, dass es ein guter Zeitpunkt ist, dieses Thema anzufassen und stellt deutlich hervor, dass regelmäßige Treffen/Veranstaltungen für alle Beteiligten planbarer sind

 

Frau Friemer ist bei TOP 6.1 ab 16.15 Uhr anwesend.

 

Herr Hönel trägt den Beschluss des JHA vor und schlägt vor, dass die EUR 30.000 im Haushalt mit einem Sperrvermerk zu versehen und die Bedarfe nochmals prüfen bzw. zusammenstellen zu lassen.

 

Herr Voht erläutert, dass es problematisch ist hier nur den Hochschulstadtteil zu betrachten und vermisst ein Gesamtkonzept.

 

Herr Schaffenberg verweist auf die Konzepte in den anderen Stadtteilen.

 

Frau Akyurt beantragt die punktweise Abstimmung.

 

Zu Nr. 1 erfolgt die redaktionelle Änderung, dass der Prüfauftrag bis Mai 2020 besteht.

 

Zum letzten Absatz erfolgt die redaktionelle Änderungen, dass die Mittel in Höhe von EUR 30.000 bis 2021 bestehen bleiben sollen.

 

 

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Beschluss:

Der Hochschulstadtteil verändert sich.

Heute wohnen mehrere Tausend Menschen im Hochschulstadtteil Stadtteil. Anfangs hauptsächlich junge Familien mit Kindern - 20 Jahre nach Baubeginn hat sich die Alters- und Sozialstruktur verändert.

Es gibt einen dringenden Bedarf nach einem Nachbarschaftszentrum, in welchem Gemeinwesenarbeit und/oder selbstorganisierte soziale und kulturelle Nutzungen stattfinden können.

 

  1. Der Bürgermeister wird beauftragt, bis Mai 2020 zu prüfen, welche Räumlichkeiten hierfür von der Stadt zur Verfügung gestellt werden können, bzw. angemietet/umgebaut werden könnten. Insbesondere ist kurzfristig die zurzeit (fast) leerstehende „OASE“ im Stadtteilzentrum in die vorrangige Betrachtung zu ziehen.

 

Für 2021 wird für die Gemeinwesenarbeit im Hochschulstadtteil ein Betrag in Höhe von 30.000 € eingestellt. (Ansatz für Raumkosten/Mieten, Projektarbeit und Personalkosten für Verwaltung).

 

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Abstimmungsergebnis

 

zu Nr. 1

 

 

einstimmige Annahme

X

einstimmige Ablehnung

 

Ja-Stimmen

 

Nein-Stimmen

 

Enthaltungen

 

Kenntnisnahme

 

Vertagung

 

Ohne Votum

 

 

 

 

 

 

Abstimmungsergebnis

 

zum letzten Absatz

 

einstimmige Annahme

 

einstimmige Ablehnung

 

Ja-Stimmen

6

Nein-Stimmen

9

Enthaltungen

 

Kenntnisnahme

 

Vertagung

 

Ohne Votum

 


 

 

 

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