ALLRIS - Auszug

23.04.2019 - 3.7 Anfrage AM Katjana Zunft (DIE LINKE): Nur binär...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Herr Bürgermeister Lindenau teilt mit, dass die von vielen Gemeinden eingeführte Variante in Stellenausschreibungen neben weiblich (w), männlich (m) auch ein „d“ für diverse zu verwenden, laut Auffassung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes nicht statthaft sei. Die Hansestadt Lübeck habe daher bisher von der Einführung des „d“ abgesehen. Es bestehe mit den zuständigen Verwaltungsstellen, unter anderem dem Personalservice und dem Frauenbüro, eine Arbeitsgruppe, welche bereits Ergebnisse zur Einführung geschlechterneutrale Formulierungen für den gesamten Geschäftsverkehr der Hansestadt Lübeck vorgelegt habe. Die abschließende Einführung entsprechender Formulierungen werde noch einige Wochen in Anspruch nehmen.

 

Eine Nachfrage von Frau Zunft beantwortet Herr Bürgermeister Lindenau dahingehend, dass in der Arbeitsgruppe Personen mitwirken, welche zweifellos über die erforderliche fachliche Kompetenz verfügen.

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Der Hauptausschuss nimmt

die mündliche Antwort

zur Kenntnis.

 

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