ALLRIS - Auszug

12.06.2025 - 3.3.7 AM Volker Koß (GAL): Nutzung von Gartensprengwa...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Die WA-Anfrage wird im Juli beantwortet, da die Zahlen erst Ende Juni in der Abteilung Abgaben und Satzungen zusammengetragen werden.

Herr Giercke sagte, in den nächsten drei Jahren würden bei den Wasserzählern die Kalibrierungen ablaufen. Er fragte, wie hoch der Aufwand für die EBL sei. Man könne doch überlegen, ob das Verfahren abgeschafft werden könne. Bei einer Befragung der Bürger käme eine jährliche Ersparnis von 6,- Euro heraus, während ein neuer Zähler 38,- Euro koste. Dies stehe in keinem Verhältnis.

Herr Wetter berichtete, dass der Aufwand sehr groß sei. Die Abteilung Abgaben und Satzungen übernehme diese Aufgabe; zwei Personen seien für die Abrechnung zuständig. Die Ersparnis sei so gering, dass sich der Aufwand eigentlich nicht lohne. Wenn die Zähler abgelaufen seien, müssten sie erneuert werden. Es gebe einige tausend Anträge pro Jahr.

Zu dem Thema sprechen AM Frau Lengen, Herr Dr. Koß, Herr Grohmann, Herr Ingwersen, und von den EBL Herr Mucha und Herr Wetter.

Frau Helzel fragte zum Thema Gelbe Säcke bzw. Gelbe Tonnen nach, ob es etwas Neues gebe.

Herr Mucha antwortete, es gebe nichts Neues; das Verfahren laufe.

 

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Anfrage:

1. Wie viele Kunden nutzen Gartenwassersprengzähler, um sich Schmutzwassergebühren erstatten zu lassen?

2. Wie viele der Kunden verbrauchten im Jahr 2024 weniger als 20 m³ ; 20 - 50 m³ ; 50 - 700 m³ ?

Falls Daten für ein anderes Jahr und andere ähnliche Verbräuche mit geringerem Arbeitseinsatz erstellbar sind, können diese Daten angegeben werden.

   
 

 

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