ALLRIS - Auszug

07.07.2025 - 7.2 AM Jochen Mauritz (CDU), Arne-Matz Ramcke (Bü90...

Beschluss:
geändert beschlossen
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Wortprotokoll


TOP 7.2, TOP 7.2.1 und TOP 7.2.2 werden gemeinsam behandelt. Die Diskussion ist unter TOP 7.2 wiedergegeben, die Abstimmungsergebnisse unter dem jeweiligen TOP.

 

Zu diesem Antrag reden, teilweise mit mehreren Wortbeiträgen, der Vorsitzende, AM Pluschkell, AM Blankenburg, AM Mauritz, AM Wisotzki, AM Stolzenberg, und Herr Peters.

 

Der Vorsitzende beantragt, die Verwaltung zu bitten, die Anträge unter TOP 7.2, TOP 7.2.1 und TOP 7.2.2 in einem Prüfauftrag zu bearbeiten.


 

 

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Antrag:

Die Verwaltung wird gebeten, die Umsetzbarkeit der folgenden drei Anträge zu überprüfen und dem Bauausschuss eine Umsetzungsempfehlung auszusprechen:

 

VO/2025/14285:

Der Verkehrsversuch in der Vorderreihe von Travemünde wird beendet.

Des Weiteren wird für die Dauer der Sommersession angeordnet, dass die Straße „in der Vorderreihe“ im Zeitraum von 11:00 Uhr bis 05:00 Uhr des Folgetages als temporäre Fußgängerzone ausgewiesen wird. Die Durchfahrt soll innerhalb der temporären Fußgängerzone durch die Installation von vier versenkbaren Pollern unterbunden werden.

Die Verwaltung wird gebeten, dem Ausschuss eine Detailplanung mit einem Zeitplan für die Umsetzung vorzulegen.

Dabei ist zu prüfen, ob Mittel aus Förderprogrammen (z. B. „Lebendige Zentren“, Stadtentwicklung, Tourismusförderung) einbezogen werden können.

 

VO/2025/14285-01:

Bis zur Entscheidung und Umsetzung von automatischen Pollern wird die Zufahrt zur Vorderreihe mit mobilen Absperrungen jeweils zu Beginn bis Ende der Verbotsdurchfahrtszeiten gesichert. Dazu werden an den Absperrungen entsprechende Verkehrsschilder, auch für den Radverkehr, angebracht. Die tägliche Umsetzung kann durch den ohnehin vor Ort tätigen Ordnungsdienst erfolgen

 

VO/2025/14367:

Die VO/2025/14285 wird wie folgt geändert:

1. Die Vorderreihe wird ganzjährig Fußgängerzone.

2. Die Fußgängerzone darf von 5 – 11 Uhr von Lieferfahrzeugen und Fahrrädern befahren werden. Dabei dürfen Fahrräder die Vorderreihe in beide Richtungen befahren. 

3. Die Zufahrt für den Lieferverkehr und Taxi erfolgt über die Straße Rose, von dort als Einbahnstraße in die Richtungen Am Lotsenberg bzw. St.-Lorenz Straße. 

4. Die Straße am Ostpreußenkai bleibt Einbahnstraße von Rose bis Fährplatz

 


 

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Abstimmungsergebnis

 

einstimmige Annahme

X

einstimmige Ablehnung

 

Ja-Stimmen

13

Nein-Stimmen

 

Enthaltungen

 

Kenntnisnahme

 

Vertagung

 

Ohne Votum

 

Der Bauausschuss stimmt dem geänderten Antrag einstimmig zu.
 

 

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