ALLRIS - Auszug

06.11.2017 - 5.3.1 Mobilitätsumfrage bei den MitarbeiterInnen der ...

Beschluss:
geändert beschlossen
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Wortprotokoll

Antrag der GAL-Fraktion:

Mobilitätsumfrage bei den MitarbeiterInnen der Stadtverwaltung

Die Hansestadt Lübeck führt unter den Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung sowie der Eigenbetriebe der Hansestadt eine Mobilitätsumfrage durch. Bei der Frage-stellung orientiert sie sich am Haushaltsfragebogen der Studie »Mobilität in Deutschland« sowie der von der Universität Kiel unter ihren Mitarbeiter*innen durchgeführten Mobilitätsstudie.

Ziel der Befragung ist die Stärkung der Datenbasis für eine nachhaltige, umweltfreundliche und zukunftsfeste Verkehrsplanung der Hansestadt.

Über die Ergebnisse der Umfrage legt die Verwaltung der Bürgerschaft im ersten Quartal 2018 einen Bericht vor

 

Herr Howe erläutert, dass der Antrag u.a. deshalb gestellt wurde, um die Verkehrsplanungen in Lübeck auf breitere Füße zu stellen.

 

Herr Pluschkell beantragt den Antrag von der GAL-Fraktion folgendermaßen zu ergänzen:

Der Verwaltung wird empfohlen, diesen Vorschlag bei der Erstellung des VEP und NVP angemessen zu berücksichtigen“

 

Herr Howe lehnt diese Ergänzung ab.

 

 

Herr Voht schlägt vor erste einmal einen Kostenentwurf vorgelegt zu bekommen, um dann zu entscheiden.

 

Herr Dr. Eymer möchte wissen, ob so eine Befragung für die Verwaltung als sinnvoll erscheint.

Frau Glogau merkt an, dass erst einmal entschieden werden müsse, ob die MitarbeiterInnen der Hansestadt Lübeck freiwillig teilnehmen oder angewiesen werden müssen und dann müsse man sehen, wie groß die Aussagekraft einer Umfrage wäre, bei der eventuell nur ein geringer Teil der MitarbeiterInnen teilnehme. Frau Glogau führt weiter aus, dass es vielleicht sinnvoll wäre, so eine Umfrage bei dem Projekt „Rahmenplan Innenstadt“ mit aufzugreifen.

 

Herr Quirder merkt an, dass eine freiwillige Teilnahme unter den MitarbeiterInnen nicht weit genug gedacht sei, da diese Thematik auch andere Personenkreise betreffe.

 

Herr Voht verweist in diesem Zusammenhang auf die schon einmal durchgeführte Befragung zum Thema „Migration“ hin, bei der das Ergebnis nicht aussagefähig war.

 

Herr Howe erwähnt die von der GAL-Fraktion bereits durchgeführte Befragung zum Thema „Mobilität“ und ergänzt, dass durch viele Rückmeldungen positive Ergebnisse erzielt werden können. Er führt aus, dass bei der Befragung die Fragen von der Universität in Kiel zum selben Thema verwandt werden könnten.

 

Herr Ramcke merkt an, dass auch er der Meinung sei, eine Befragung nur bei den Mitarbeitern, habe keine Repräsentative Aussagekraft.

 

 

Der Vorsitzende lässt über den Antrag abstimmen.

Abstimmungsergebnis:

Für den Antrag:1 Stimme

Gegen den Antrag:13 Stimmen

Enthaltungen:1 Stimme

 

Der Bauausschuss lehnt den Antrag mehrheitlich ab.

 

 

Der Vorsitzende lässt über den Änderungsantrag von Herrn Pluschkell abstimmen

Der Verwaltung wird empfohlen, diesen Vorschlag bei der Erstellung des VEP und NVP angemessen zu berücksichtigen“

 

Abstimmungsergebnis:

Für den Änderungsantrag:8 Stimmen

Gegen den Änderungsantrag:7 Stimmen

 

Der Bauausschuss beschließt den Änderungsantrag mehrheitlich.

 

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