ALLRIS - Auszug

14.03.2016 - 3.2 Bericht aus der Kulturstiftung

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Wortprotokoll

Herr Professor Wißkirchen gibt einen kurzen Bericht über eine zweitägige Tagung zur Neukonzeption der Ausstellung im Holstentor. Das Kurzfazit lautet, dass die angestrebte Entwicklung der Ausstellung möglich ist, es ist aber noch viel zu tun. Er stellt dem Ausschuss zu diesem Thema für Mai oder Juni einen Bericht von ca. 30 Minuten Länge in Aussicht.

 

Zur Katharinenkirche berichtet Herr Professor Wißkirchen, dass die Einweisungen der Freiwilligen fast abgeschlossen sind. Er erläutert, dass die erhofften Einnahmen für die Deckung der durch die Besichtigungsmöglichkeit entstehenden Kosten benötigt werden. Man werde beobachten, wie sich die Einnahmen entwickeln und dann am Ende entscheiden, ob die Öffnung der Kirche weiterhin zu diesen Bedingungen erfolgen kann.

Der Ausschuss wird darüber einen Abschlussbericht erhalten.

 

Herr Professor Wißkirchen berichtet weiterhin, dass im St.-Annen-Museum projektfinanziert für ein Jahr eine zusätzliche Kraft beschäftigt wird, die die vorhandenen Kunstwerke daraufhin begutachtet, ob es sich um NS-Raubkunst handelt. Die Kraft wird durch Drittmittel finanziert, der Bericht über die Untersuchung ist zu veröffentlichen.

 

Danach verweist Herr Professor Wißkirchen auf die umverteilten Statistiken zu den Erlösen und Besucherzahlen sowie auf die Veranstaltungsübersicht der Kulturstiftung.
Abschließend gibt er bekannt, dass die Stelle der Leitung des St.-Annen-Museums in der Vorwoche ausgeschrieben wurde. Die Wiederbesetzung der Stelle ist für den Herbst angestrebt.

 

Eine Nachfrage von Herrn Wegner zur Konzeption Holstentor beantworten Herr Professor Wißkirchen und Frau Weiher.

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Anlagen

 

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