ALLRIS - Auszug

21.04.2015 - 4.2.1 IAG-Grundwassermonitoring

Reduzieren

Wortprotokoll

Herr Jacobsen stellt das Grundwassermonitoring anhand einer Präsentation näher dar.[1]

 

Es sprechen die Herren Otte, Dr. Lengen, Schubert, Martens, Müller und Schaafberg. Im Kern der Diskussion wird dabei auf die Art der Messungen, die gemessenen Werte, auf einen möglichen Zusammenhang der Werte mit der Deponie und auf eine evtl. Einlagerung radioaktiver Stoffe eingegangen. Herr Jacobsen merkt zu den Punkten an, dass die Messungen durch ein externes akkreditiertes Prüflabor, welches auch der staatlichen Überwachung unterliege, durchgeführt würden. Die gemessenen Arsenwerte am Beispiel GW 101 würden gutachterlich als nicht deponiebürtig, sondern geogen bedingt eingestuft. Dennoch bleibe dieser Bereich in einem verdichteten Monitoring. Erhöhte Tritiumwerte seien nur an der Messstelle 50 festgestellt worden, diese lägen aber weit unterhalb des Grenzwerts.

 

Zur Frage von Herrn Otte bezüglich der Maßeinheit der Fließgeschwindigkeit merkt Herr Schubert an, dass im Durchschnitt von einer Fließgeschwindigkeit von 10-8 m/s ausgegangen werden könne.  

 


[1] Anlage 1 - Die Anlagen sind im Ratsinformationssystem abrufbar.

Reduzieren

Der Ausschuss nimmt Kenntnis.

 

Reduzieren

Anlagen

 

Das könnte Sie auch interessieren