ALLRIS - Auszug

18.02.2013 - 4.2 sonstige Mitteilungen und Berichte

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Wortprotokoll

Sachstand Reeckebrücke:

 

Herr Senator Boden teilt mit, das Wirtschaftsministerium habe eine wohlwollende Prüfung hinsichtlich einer Kostenbeteiligung aufgrund des Schüler- und Radverkehrs zugesagt. Ferner habe der Landrat, Herr Klaus Plöger, mitgeteilt, dass sich der Kreis Stormarn grundsätzlich für die Wiederherstellung bzw. den Neubau der Brücke ausspreche. Die Verwaltung der Hansestadt Lübeck habe den Auftrag eine „schlanke“ Brücke zu planen, um die Baukosten abschätzen zu können. Er gehe davon aus, dass die Verwaltung der Politik bis zur Märzbürgerschaft am 21.03.2013 einen entsprechenden Deckungsvorschlag präsentieren könne und hofft, dass bis dahin auch belastbare Zahlen aus Kiel und Stormarn vorliegen. Der Bauausschuss und der FIPA würden entsprechend vorab informiert werden.

Weiterhin sei derzeit der Anliegerverkehr auf der Reecker Seite mit Tempo 20 und die Brücke für den Fuß- und Radverkehr freigegeben.

Auf Nachfrage von Herrn Schubert und Herrn Howe, ob somit mit der konkreten Planung begonnen werde, merkt Herr Senator Boden an, dass zur Kostenermittlung natürlich überlegt werden müsse, um was für eine Art von Brücke (Breite, Bauweise usw.) es sich handelt. Diese Vorprüfung diene in erster Linie der Aufstellung einer Kostenschätzung. Im Anschluss beginne dann die klassische Planung.

Herr Stüttgen erkundigt sich, ob die neue „schlanke“ Brücke auch für Kfz-Verkehr geeignet sein würde.

Herr Senator Boden teilt dazu mit, dass derzeit eine einspurige Brücke angedacht sei, auf der sich der Kfz-Verkehr und der Fuß- und Radverkehr aber problemlos begegnen können.

Auf Nachfrage von Herrn Howe, ob die Brückenplanung extern vergeben werde, teilt Herr Senator Boden mit, dass lediglich die Vorplanung intern erfolge.

 

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Der Bauausschuss nimmt Kenntnis.             

 

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