Auszug - Mündliche Mitteilung: Erfahrungsbericht zur Sperrung der Mühlentorbrücke  

43. Sitzung des Bauausschusses
TOP: Ö 6.4.1
Gremium: Bauausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Mo, 19.01.2026 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 21:02 Anlass: Sitzung
Raum: Großer Sitzungssaal (Haus Trave 7.OG)
Ort: Verwaltungszentrum Mühlentor
 
Wortprotokoll


Herr Stolte stellt die aktuelle Sicht des Bereichs Stadtplanung und Bauordnung als Aufgabenträgers des ÖPNV vor. Man sei grundsätzlich mit der Umleitung zufrieden, die Schwäche sei natürlich die Belastung der Wahmstraße. Es gebe unter TOP 7.4 einen Antrag, mehr Busse in der Krähenstraße halten zu lassen. Es habe die bewusste Entscheidung gegeben, die Haltestelle in der Krähenstraße nicht durch die umgeleiteten Busse anfahren zu lassen, da davon ausgegangen worden sei, dass die Passage des Korridors Wahmstraße bis Kohlmarkt mehr Fahrtzeit in Anspruch nehmen würde und ein zusätzlicher Halt im Fahrplan nicht umsetzbar sei. Es gehe aber schneller als erwartet, daher wolle man in Aussicht stellen, dies zu ermöglichen.

 

Der Vorsitzende erkundigt sich nach der Rückstauung in die Moltkestraße.

Herr Dreilich berichtet, dass die Ampelschaltung deswegen überarbeitet worden sei und nun die Entwicklung abgewartet werden.

Hierzu reden der Vorsitzende, Frau Schölkopf, Senatorin Hagen und wieder Frau Schölkopf.

 

AM Blankenburg möchte wissen, ob es möglich sei, eine Haltestelle in der Hüxtertorallee zu prüfen. Außerdem würden insbesondere stadtauswärts die Busse nach der Wahmstraße erst wieder am großen Edeka halten. Gegebenenfalls könne man die Stadtteile besser verbinden. Auch die Fußgängerbrücke zur Mühlenstraße könne besser genutzt werden, wenn dort noch ein Halt eingerichtet werde.

Herr Dreilich antwortet, dass die Haltestelle Hüxtertorallee überplant wird.

 

AM Stolzenberg bittet darum, an der Ecke Mühlenstraße/Wallstraße auf die Ampelschaltung zu verzichten, da der Radverkehr dadurch zu oft aufgehalten werde. Am liebsten würde er generell in der Altstadt auf Ampeln verzichten.

Hierzu reden AM Pluschkell, Senatorin Hagen, wieder AM Pluschkell und der Vorsitzende.

 

AM Ramcke weist bzgl. der Bitte von AM Stolzenberg darauf hin, dass die Ampeln in der Innenstadt seiner Kenntnis nach ein Wunsch des Beirats für Menschen mit Behinderungen seien. Er fragt, welche Konsequenzen sich aus der Umleitungssituation für die Rehderbrücke ergeben und welche Entlastung durch die Fertigstellung der Beckergrube erfolgt.

Herr Stolte antwortet, dass durch die Fertigstellung der Beckergrube 19 Busse weniger in der Stunde die Wahmstraße passieren würden.

Frau Schölkopf berichtet, dass die Rehderbrücke halte und die Verwaltung auch aufgrund der Umleitungssituation gerade erst die Brückenlager erneuert habe.

 

Es reden weiterhin AM Mauritz, Frau Kempke, die vom Bauausschuss hierzu Rederecht erhalten hat, der Vorsitzende und wieder Frau Kempke.

 

Der Bauausschuss nimmt Kenntnis.