Auszug - Weitere Antworten zu Anfragen aus vorangegangenen Sitzungen  

83. Sitzung des Bauausschusses
TOP: Ö 6.1.2
Gremium: Bauausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Mo, 20.03.2023 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:07 - 19:33 Anlass: Sitzung
Raum: Großer Sitzungssaal (Haus Trave 7.OG)
Ort: Verwaltungszentrum Mühlentor
 
Wortprotokoll


 

6.1.2 Verkehrsaufkommen Herrentunnel (Herr Lötsch) – 5.660

TOP 6.2.7 am 06.03.2023 (VO/2023/12000)

Wie groß ist die Abweichung zwischen prognostizierten Verkehrsaufkommen auf der B75 zur Zeit der Planung des Herrentunnels und heutigem Verkehrsaufkommen?

 

Antwort

Zur Beantwortung dieser Frage wird auf die Beschlussvorlage „Wie groß ist die Abweichung zwischen prognostizierten Verkehrsaufkommen auf der B75 zur Zeit der Planung des Herrentunnels und heutigem Verkehrsaufkommen?“ (VO/2023/11973) verwiesen.

 

Der Bauausschuss nimmt Kenntnis.

 

6.1.3 Radwegeausbau am Kanal (Herr Ramcke) – 5.660

TOP 6.2.3 am 19.12.2023 (VO/2023/11733)

Gibt es Planungen den Radweg am Kanal zwischen Stecknitzstraße und Eisenbahnbrückeauszubauen?

Wenn ja, zu wann ist diese Maßnahme eingeplant?

 

Antwort

In der 54. Sitzung des Runden Tisch Radverkehr am 23.11.2022 wurde von den Mitgliedern angeregt, für eine bessere Erreichbarkeit des Bahnhaltepunktes Moisling für den Fuß- und Radverkehr die Wege entlang des Elbe-Lübeck-Kanals zwischen Stecknitzstraße bis Geniner Eisenbahnbrücke und die Wege zur Straße Auf dem Schild zu sanieren/auszubauen. Die Maßnahme ist aktuell nicht geplant und kann erst bei vorhandenen Kapazitäten ins Arbeitsprogramm aufgenommen werden.

 

Der Bauausschuss nimmt Kenntnis.

 

6.1.4 Verkehrssicherheit Arnimstraße 19- 21 (Herr Pluschkell) – 5.660

TOP 6.2.5 am 06.03.2023 (VO/2023/12003)

Zwischen den Wohnblocks Arnimstraße 19 und 21 mündet eine Privatstraße in die Arnimstraße ein. Diese Straße erschließt eine kleine Einfamilienhaussiedlung im rückwärtigen Bereich zwischen Arnimstraße und Rabenstraße. Die Einmündung quert einen Fußweg, einen Parkstreifen (seit einiger Zeit mit Senkrechtaufstellung) sowie einen 2-Richtungs-Radweg und wird durch einen Alleebaum beengt. Für die Fahrer:innen der aus der Privatstraße kommenden Fahrzeuge ist die Sicht auf den fließenden Verkehr (Fahrräder und Kfz) durch parkende Autos stark eingeschränkt, so dass es in jüngster Zeit wiederholt zu gefährlichen Situationen – insbesondere mit Radfahrenden – gekommen ist. Dieses vorausgeschickt frage ich wie folgt:

 

  1. Ist der Verwaltung diese Situation bekannt?
  2. Wie schätzt sie die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer:innen in diesem Bereich ein?
  3. Welche Möglichkeit zur Erhöhung der Sicherheit sieht die Verwaltung?

 

Antwort

Das Problem mit den schlechten Sichtbeziehungen bei der Ausfahrt aus dem rückliegenden Wohnblock Arnimstraße 19 a-f ist der Straßenverkehrsbehörde (SVB) bekannt.

Hierzu erfolgte auch bereits das durch die Straßenverkehrsordnung (StVO) vorgeschriebene Anhörverfahren mit der Polizei und dem Straßenbaulastträger.

Als zusammenfassendes Ergebnis daraus wurde seitens der SVB im dortigen Bereich, das Aufstellen von Pollern angeordnet. Die Umsetzung, durch das Aufstellen von vier Pollern vor dem Grundstück Arnimstraße 21 zwischen der Überfahrt und dem dortigen Baum, wurde am 10.03.2023 ausgeführt.

Weiterhin wurde dem Kommunalen Ordnungsdienst der Hinweis gegeben, dort zwischen dem Gehweg und dem Zweirichtungsradweg, das Parken dahingehende zu überwachen, dass der Gehweg und der Radweg nicht durch parkende Fahrzeuge beeinträchtigt sind.

Im weiteren Verfahren wird das Parken in den angrenzenden Bereichen der Arnimstraße zwischen dem Geh- und Radweg geprüft.

 

Der Bauausschuss nimmt Kenntnis.