Antwort auf Anfrage öffentlich - VO/2014/01560
Grunddaten
- Betreff:
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Antwort auf eine Anfrage des AM Hundertmark zur Investitionsmaßnahme Renovierung des Verkaufspavillon "Navigator" mit öffentlichen Toiletten
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Antwort auf Anfrage öffentlich
- Federführend:
- 2.830 - Kurbetrieb Travemünde
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Senat
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zur Senatsberatung
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Erledigt
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Wirtschaftsausschuss und Ausschuss für den Kurbetrieb Travemünde
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zur Kenntnisnahme
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Jun 16, 2014
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Beschlussvorschlag
Anfrage von Ausschussmitglied Hundertmark vom 10.03.2014:
„Die Werkleitung wird zum - nachrichtlich - ins Wirtschaftsjahr 2014 übertragenen Investitionsansatz:
1.1.1.2 Renovierung Verkaufspavillon „Navigator“ mit öff. Toiletten
aus 2013 € 130.000 (Seite 23)
beauftragt, einen Grundstücksverkauf als Alternativlösung zu prüfen und dem Wirtschaftsausschuss und Ausschuss für den "Kurbetrieb Travemünde (KBT)" entsprechend zu berichten.“
Ein eventueller Verkauf der Fläche wurde bereits 2012 anlässlich einer entsprechenden Anfrage eines Interessenten geprüft. Folgende Probleme bestehen in diesem Zusammenhang:
- In dem jetzigen Gebäude befindet sich eine öffentliche Toilette, welche zwingend erhalten werden muss, um den Anforderungen der Badekonzession zu genügen. Diese gibt unter anderem vor, dass für die Badebetrieb ausreichend kostenlos zu nutzende öffentliche Toiletten vorhanden sein müssen. Sollte die Toilette beim „Navigator“ wegfallen, müsste in unmittelbarer Nähe ein Ersatz geschaffen werden, was eine Investition in Höhe von rd. 250T€ erfordern würde.
- Der Bereich Wirtschaft und Liegenschaften der Hansestadt Lübeck teilte seinerzeit mit, dass für das Grundstück des „Navigator“ eine Grunddienstbarkeit zur Höhenbeschränkung der Gebäude besteht.
Für die rd. 450 m² große Fläche könnte derzeit ein Kaufpreis von rd. 240T€ erzielt werden. Dafür müsste ein Ersatz für die dann wegfallende öffentliche Toilette geschaffen werden und dem Kurbetrieb würden jährliche Mieteinnahmen (nach Renovierung des Gebäudes) in Höhe von rd. 13T€ entfallen.
Aufgrund dessen ist ein Verkauf der Fläche wirtschaftlich nachteilig und wurde nicht weiter verfolgt.
