Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies in ausgewähltem Umfang zu. Hier finden Sie unsere Datenschutzhinweise und unser Impressum. Ihre Einwilligung ist freiwillig und kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft in der Cookie-Erklärung widerrufen werden.
Speichert die Länder Herkunft des Benutzers, um zum Beispiel die richtige Landessprache einzuschalten oder vorzuschlagen.
Ablauf
Session
Typ
HTTP
cms_cookie
Anbieter
gradwerk
Zweck
Speichert den Zustimmungsstatus des Benutzers für Cookies bei der aktuellen Domainadresse.
Ablauf
1 Jahr
Typ
HTTP
formuh
Anbieter
gradwerk
Zweck
Dient der Prüfung und Erkennung von automatisierten Eintragungen durch Bots.
Ablauf
nie
Typ
HTML
VISITOR_INFO1_LIVE
Anbieter
YouTube
Google
Zweck
YouTube-Bandbreitenmessung
Ablauf
6 Monate
Typ
HTTP
player
Anbieter
Vimeo
Zweck
Speichert die Voreinstellungen des Benutzers beim Abspielen eingebetteter Videos von Vimeo. Ermöglicht die korrekte Funktionalität dieser Videos.
Ablauf
1 Jahr
Typ
HTTP
cms_statr
Anbieter
gradwerk
Zweck
Speichert den Referer, also die übergebende Website von der die Nutzer kommen und die erste Seite (Bereichs-, Seiten- und Sprach-ID, Zeitpunkt).
Ablauf
Session
Typ
HTTP
cms_stat
Anbieter
gradwerk
Zweck
Speichert den Zugriff des Benutzers für die Wiedererkennung (eindeutiger Besucher).
Ablauf
3 Jahre
Typ
HTTP
PREF
Anbieter
YouTube
Google
Zweck
Registriert eine eindeutige ID, die von Google verwendet wird, um Statistiken dazu, wie der Besucher YouTube-Videos auf verschiedenen Websites nutzt, zu behalten.
Ablauf
8 Monate
Typ
HTTP
vuid
Anbieter
Vimeo
Zweck
Sammelt Daten von Nutzern zu ihrem Besuch und der abgerufenen Seiten.
Ablauf
2 Jahre
Typ
HTTP
NID
Anbieter
Google
Zweck
Google verwendet Cookies wie das NID, um Werbung in Google-Produkten wie der Google-Suche individuell anzupassen. Dieser Cookie wird zum Beispiel in Google Maps eingesetzt.
Ablauf
6 Monate
Typ
HTTP
YSC
Anbieter
YouTube
Google
Zweck
Registriert eine eindeutige ID, um Statistiken der Videos von YouTube, die der Benutzer gesehen hat, zu behalten.
Ablauf
Session
Typ
HTTP
Cookies sind auf Ihrem Gerät gespeicherte Textdateien, die von Webseiten verwendet werden, um die Benutzererfahrung effizienter und vor allem optimaler zu gestalten.
Uns ist es erlaubt Cookies auf Ihrem Gerät speichern, wenn diese für den Betrieb dieser Webseite unbedingt notwendig sind. Für alle anderen Cookie-Typen benötigen wir Ihre Erlaubnis. Da Persönlichkeitsrechte für uns wichtig sind, bitten wir Sie hiermit um Ihre Erlaubnis.
Es gibt neue Bereiche nur für Fußgänger und direkte Verbindungen in die umliegenden Stadtteile, zum Beispiel durch Fußgängerbrücken.
Kommentare und Bewertungen (30)
Thomas Schalies
Ich sehe keinen Bedarf für noch mehr Fußgängerzonen.
Nicola Petereit
Reine Fußgängerbereiche ja, aber neue Verkehrswege wie Brücken sollten doch immer auch einen klar definierten Streifen für Fahrräder haben, sonst wäre es eine verpasste Chance.
Helge Borgmann
Die Innenstadt sollte ohnehin den Fußgängern gehören, nicht nur in "Bereichen", sondern ganz. Alternativ wäre die Einrichtung von "shared spaces" überlegenswert, was eine ganze Menge Erlaubnisse, Verbote, Regelungen, Bürokratie, in der Summe: Ärger - einspart. Fußgängerbrücken (*mit* Fahrradstreifen, selbstverständlich) wären hier und da nicht schlecht, denn die Autofahrer, die ihr Auto vor der Stadt abstellen müssen, sind ja automatisch Fußgänger.
Sebastian Krabbe
Breite Fußwege und Querverbindungen sind Grundvoraussetzungen für ein funktionsfähiges städtisches Netz.
Ingo Siegmund
Wie sehr eine zusätzliche Brücke, die Qualität eines Stadtviertels erhöhen kann, hat sich besonders mit der Klughafenbrücke für das Quartier jenseits der Falkenstraße gezeigt. Mehr Brücken! Über die nördliche Wallhalbinsel nach St. Lorenz, über die Wakenitz nach Marli ...!
Otto
Lübeck hat ausreichend Brücken, die teuer sind. Da muss es keine weiteren geben. Entscheidend ist die Qualität der Fußwege, wie Belag, Beleuchtung, Breite, Sicherheitsgefühl und naturgrün.
Alvar
Bereich für Fußgänger? Die ganze Altstadt sollte den Fußgängern gehören. Fußgänger first! Radfahrer second. ÖPNV, Handwerker third! Motorisierter Individualverkehr zuletzt. Der darf rein, ordnet sich aber dem Maßstab / Tempo der Stadt Lübeck unter. Eine Frage der Prioritäten und des Tempos. Nich vergessen: wer sein Auto anstellt wird unmittelbar zum Fußgänger.
Axel Schattschneider
Wenn wir langfristig den Autoverkehr auf der Altstadtinsel verringern wollen, brauchen wir ein Nebeneinander von Radfahrern und Fußgängern. Beide müssen natürlich aufeinander Rücksicht nehmen. Nichtsdestotrotz sollten einige Bereiche komplett den Fußgängern reserviert werden. Ich erkenne aber keine Notwendigkeit für noch mehr Fußgängerbrücken.
Katrin Popp
Behinderte Menschen in Lübeck Hier sollten, auf jeden Fall, auch behinderte Menschen mit Gehwagen, im Rollstuhl etc. berücksichtigt werden. Ich beobachte immer wieder Menschen mit Behinderung, die mit ihrem Rollstuhl, Gehwagen etc. nicht den Bordstein überwinden können, dann rückwärts gehen oder sogar fallen, um beim Straßeüberqueren wieder auf den Gehweg zu gelangen. Besonders in der Altstadt ein großes Problem.
Herbert Schnabel
Ich stimme der These zu!
Tanja Lübbers
sehr gut
Reinhard K
Sehe ich jetzt nicht so den Bedarf. Was beim Zu-Fuß-Gehen am meisten stört, ist der Lärm der Busse, Müllautos, Lieferwagen u.a. Mal an der Ampel warten -> nicht schlimm.
thomas
Ich kann keinen Bedarf an zusätzlichen Fußgängerbrücken erkennen. Im Gegensatz zu Radinfrastruktur geht es bei der Fußgängerinfrastruktur ganz wesentlich um das Ambiente. Zu Fuß nimmt man viel mehr von seiner Umgebung war. Wie die Fußgängerbereiche genau aussehen, muss also in so eine These unbedingt rein. Ein riesiger kahler Betonplatz nur für Fußgänger ist eine ganz fürchterliche Vorstellung. Bitte üppige Begrünung, Sitzmöglichkeiten und warum nicht direkt öffentliche Toiletten, Trinkwasserspender, WLAN-Zugänge und Orte für Straßenmusikanten mitdenken?
Ingrid Boitin
Halte ich für schwierig - da dürfte dann ja auch kein Fahrrad oder Lastenrad hin. Wenn Füßgänger*innen und Radfahrer*innen abgegetrennt den gleichen Weg nutzen, dann funktioniert's.
Christoph Leister
Fußgänger wollen nicht lange gehen, sondern benötigen direkte Verbindungen. ZB Anbindung Gollanwerft in Richtung Hansemuseum/Innenstadt oder Bahnhof in Richtung MuK durch Stadtgrabenbrücke. Königstraße an Wochenenden zur Fußgängerzone. Theaterplatz in der Beckergrube, Verlängerung Fußgängerzone in Richtung Koberg.
Jo Schulz
Die neuen Bereiche für die Fußgänger ergeben sich automatisch, wenn der Individualverkehr raus ist. Es könnten sicher noch einige interessante Orte für das Verweilen Draußen aufgewertet werden, aber davon hat Lübeck schon ne Menge! (Also 4. Priorität; >eher das Vorhandene besser ausstatten!) Selbstverständlich ist der Nahverkehr sehr deutlich zu optimieren (s. andere Thesen). Mehr Fußgängerbrücken brauchen wir m.E. nicht; schon gar nicht bei optimiertem ÖPNV!
Klaus Bailly
Bis auf die Brücke Genin-Lachswehr sehe ich keinen Bedarf für neue Fußgängerbrücken. Rippenstraßen mit vielen Geschäften und Gastronomie wie Hüx-, Wahm- und Fleischhauerstraße, sollten Fußgängerzonen werden. Das Shared-Space-Konzept sollte an einer geeigneten Stelle erprobt werden.
Stefan Höfel
Aufgrund der bisherigen Erfahrungen, die Lübeck mit Brücken hat, sollte es keine zusatzlichen Brücken geben. Ich würde es begrüßen, wenn Bedarfsampeln durch Zebrastreifen ersetzt werden würden. Die sparen nicht nur Geld, Energie und (Warte-)Zeit, sondern funktionieren auch bei Stromausfall.
Jan
Ich hoffe bis dahin haben sich die Radfahrer weiter entwickelt und sind in der Lage, auch in solchen Bereichen mit angemessener Geschwindigkeit, zu fahren.
Sommer
Die Altstadt ist größtenteils Fußgängerzone, es gibt grüne Plätze zum Verweilen, Cafes etc., z.B. am Koberg!
Siegfried Kesting
Bitte so schnell wie möglich realisieren.
Stefan Goes
Das sind doch genug Fußgängerbereiche. Bereiche nach dem Shared Space Konzept fände ich sinnvoll, davon einen großen Teil ohne individuellen PKW-Verkehr.
Ulrich Pluschkell
Die Stadtgrabenbrücke zwischen Bahnhof und MuK ist lange überfällig.
Stephan Elsner
Eigentlich eine gute Idee, jedoch sehe ich hierfür keine Notwendigkeit, man kommt als Fußgänger auch jetzt schon gut überall hin.
AV
Leider kann Lübeck seine bisherigen Brücken nicht mal wirklich in Stand halten, daher frage ich mich wie sinnvoll weitere Brücken sind, die dann ebenfalls nicht ordentlich gepflegt werden? Es sind ausreichend Zugangsmöglichkeiten zur Innenstadt, bzw. zu den anderen Stadtteilen vorhanden, die Anzahl der Brücken ist nicht das Problem.
Elke Sasse
Die Nutzung dieser neuen Wege wird unterstützt durch ein intelligentes Licht-System, das jede und jeden sicher durch die Nacht gehen lässt. Diese Fusswege sind zudem durch vielfältige Infrastruktur belebt und dadurch sicherer.
Christiane Bärmann-Frontzek
OK, aber wo genau und wer soll das bezahlen?
Anwohner
Jede Brücke kann auch eine Beeinträchtigung für den maritimen Verkehr darstellen. Als Hafenstadt birgt die These Konflikte, und mir fehlt ein Plan, um zu wissen, worüber geredet wird.
Jannik Brauckmann
Die ganze engere Bereich der Innenstadt sollte entweder Fußgängerzone oder Spielstraße sein. Siehe "Lübeck Wohin", die m.E. ausgezeichnete Ausdifferenzierung der Bereich bietet. In jedem Fall sollten in der gesamten Innenstadt Fußgänger und Radfahrer Vorrang vor Autofahrern haben. Eine neue Fuß- und Radwegbrücke von dem Geniner Neubaugebiet über die Lachswehrinsel Richtung Moisling halte ich für sehr wünschenswert.
Pumuckl
Ob es jetzt nun unbedingt viele Fußgängerbrücken sein müssen, weiß ich nicht...mit Brücken hatte Lübeck ja in letzter Zeit nicht so viel Glück. Aber neue Bereiche für Fußgänger finde ich gut. Das sind "Ruhezonen", die sich viele wünschen.