Holstenstraße
- Boulevardartige Gestaltung der Holstenstraße
- Begrünung & Sitzmöglichkeiten
- Außengastronomie in breiten Abschnitten des Straßenverlaufs
- Verschmälerung des Straßenraums auf das Mindestmaß
- verkehrsberuhigter Geschäftsbereich (Tempo 20)
Variante A:
- Durchgangsverkehr in beide Richtungen bis/ab Zufahrt Parkhaus Mitte
Variante B:
- kein Durchgangsverkehr in Holstenstraße - MIV wird über Schlüsselbuden in Parkhaus geleitet
Variante C:
- Durchgangsverkehr in beide Richtungen bis/ab Zufahrt Parkhaus Mitte
- Alle Shuttle-Bus-Linien führen durch Holstenstraße
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Kommentare und Bewertungen (44)
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Variante B. Bessere Lebensqualität durch Bus, Fußgänger und Radfahrer, mehr Platz durch weniger Pkw.
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Variante B
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Bevorzuge Variante B. Dazu konsequente Kontrolle der 20er-Zone und Einhaltung der Lieferzeiten. Uneingeschränkte Nutzung für Fahrräder. Beginn der 20er-Zone für Parkhausverkehr min. ab Braunstraße
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die Variante B würde mit am besten gefallen
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Variante A mit möglichst breiten Aufenthaltsbereichen auf beiden Seiten
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Kombination 1a und 1b. Fahrspuren, um die Innenstadt reichen nicht aus, um schnelles ÖPNV zu gewährleisten. Auto Durchgang zum Parkhaus soll z.B. 10-15 h und 19- 4 h möglich sein.
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Ich bevorzuge Variante B
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Lösung A kurzfristig, Lösung B in der Hoffnug, dass sich der Individualverkehr zukünftig deutlich reduziert und aus der Holstenstr. ein Shared Space mit Bussen und Taxiverkehr entwickelt werden kann
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5 Sterne für Variante A
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Variante A ist richtig.
Diese wichtige zentrale Parkhaus muß gut erreichbar bleiben.
Variante B würde durch die Umwege in den anderen Straßen zu erheblich mehr Verkehr führen. -
Variante A, da Schüsselbuden für mehr Verkehr zu eng. Begrünung und weitere Fahrradständer wören wünschenswert. Frühzeitige Info zur Parkhausbelegung wäre sinnvoll.
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A besser als B, da sonst andere Route überlastet wird. Wenn Durchgangsverkehr wirksam verhindert wird, sollte sich das Kfz-Aufkommen in Grenzen halten.
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Variante A
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Variante A
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B damit man in Ruhe einkaufen und flanieren kann.
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Für Radfahrer ist Holstenstraße stressig. Tempo 20 und eine klarere Kennzeichnung von Radstreifen wäre gut. Die Innenstadt sollte auch für PKW schnell erreichbar sein und dafür bietet sich die H. an.
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Am ehesten Variante B, alles andere würde am Status Quo nichts ändern, Radfahrer und ÖV würden weiter im Stau stehen. Besser wäre es aber, wenn das Parkhaus Mitte über die Marlesgrube angefahren wird.
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Ich plädiere für Variante A und fordere die Treppen zu überplanen (Barrierefreiheit), damit die Fläche vor dem Holstentor allen Menschen zugänglich wird.
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B
Shoppen, Flanieren. Gutes Durchkommen für ÖPNV und Radfahrende wichtig.
Parkhaus über Schüsselbuden erreichbar. Umwege für Autofahrende hinnehmbar. -
Der Schüsselbuden ist durch die Enge der Bebauung nicht geeignet um wesentlich mehr Verkehr aufzunehmen. Längere Zufahrtswege zu den Parkhäusern vergrößern, zur Zeit noch, die Luftbelastung.
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Die Holstenstraße ist ein "Hang" und allenfalls als Schnellimbissmeile zwischen Innenstadt und Bahnhof geeignet und somit überflüssig.
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Variante B ist die konsequente Forführung, wenn man auch beim Holstentor Variante B wählt.
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Die derzeitige Verkehrsregelung in der Altstadt stellt einen guten Kompromiss zwischen Verkehrsberuhigung und Erreichbarkeit dar.
Ich sehe keinen Grund dafür, an dieser Regelung etwas zu ändern. -
Die direkte Erreichbarkeit des Parkhauses muß erhalten bleiben, darum scheidet Variante B aus. Busverkehr gemäß Variante C bleibt sinnvoll.
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C. Die Bürger haben sich vor jahren für das heutige Vehrkehrskonzept entschieden. Auffallend ist, in allen Vorschlägen sind die Straßen weiterhin von Innenstadt bewohnern befahrbar.
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Die Altstadt muss mit dem Auto voll für erreichbar sein, dMit Bewohner aus dem Umland auch nach HL kommen können
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(C)
Mir fehlen Angaben zur sicheren Leitung des Radverkehrs in der Holstenstr. Am Ende müssen sich die Radler irgendwie einfädeln, weil an sie nicht gedacht wurde. Das geht dann kreuz und quer. -
Auf keinen Fall Variante B. A und C haben beide ihren Charme.
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Variante B. Durch den Wegfall des Individualverkehrs gewinnt dieser Bereich enorm an Attraktivität.
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Das Parkhaus sollte zumindest so wie jetzt mit dem Auto über die Nordseite am Holstentor vorbei und dann über die Holstenstraße mit 20 km/h erreichbar sein.
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Var. A wäre zu bevorzugen. Für B müsste der Schüsselbuden verbreitert werden, um Begegnung Bus/PKW zu ermöglichen. Schon heute ist HStelle Schüsselbuden für Fahrgäste und Fußgänger eine Zumutung.
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Die Holstenstraße ist komfortabel für alle Verkehrteilnehmer. Warum sollte man dies aufgeben? Mehr Bäume + Fahrradständer - ja! Autowarteschlangen a. d. Marienkirche geht gar nicht. ÖPNV muss bleiben.
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Variante A mit größtmöglicher Verbreiterung der Nebenflächen. Variante B hat den Nachteil längerer (verlärmter) Anfahrtswege für PKW. Ergänzend rechtzeitige Hinweise über belegtes Parkhaus!
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Variante B wunderbar. Bausünde Parkhaus neben Petrikirche rechtfertigt keine absolut Fußgängerunfreundliche Holstenstraße. Wann stellt das Parkhaus wegen statischer Mängel den Betrieb ein?
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Variante A . Sonst ist das Verkehrsaufkommen noch stärker und damit auch mehr Abgase. Die Innenstadt muss gut erreichbar sein, weil der Einzelhandel dann Schwierigkeiten hätte.
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Die PKW Freiheit wäre gut, aber wie kommen die Besucher sonst ins Parkhaus?
Der Weg über die Schlüsselbunden würde anderweitig das PKW Aufkommen steigern.Durchfahrtverbot aber bei besetztem Parkhaus! -
Ich bevorzuge Variante B. Kein Durchgangsverkehr für PKW, der ÖPNV ermöglicht statt dessen die Erreichbarkeit der Innenstadt.
Begrünung etc. wie vorgeschlagen. -
ÖNPV, Anwohner & Radfahrer in beide Richtungen! Wer will auf einem Boulevard mit Blick auf 50iger Jahre Bausünden flanieren/sitzen? Dafür haben wir die Mühlenstr.. Dringend hier den Verkehr beruhigen!
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B: Platz für Außengastronomie Busse,Radfahrer und breite Fußwege mit Begrünung, bin dafür.
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C
Begrünung und Gastronomie sehr gut.
Evtl. mit versenkbaren Pollern zum Kohlmarkt, sodass keine PKW mehr durch die Wahmstaße und Sandstraße fahren können.Nur für Busse und Taxen Zufahrt. -
+ Tempo 20, mehr Platz für Fußgänger
- Verschmälerung der Fahrbahn bedrängt Radfahrer noch mehr -> lieber nur die Dreispurigkeit oben abschaffen -
Die Holstenstraße muss als Eintrittskarte in die Stadt radikal verschönert werden. Möglichst wenig Autos sollten hier fahren. Das Durchfahrtsverbot zum Kohlmarkt muss konsequent überwacht werden.
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Ich bin für Variante B.
In diesem Bereich müssen Bus und Auto endlich voneinander getrennt werden.
Freie Fahrt für den Bus, damit er attraktiver sein kann! -
Busverkehr und Pkw-Zufahrt zum Parkhaus muß erhalten bleiben, Variante B erzeugt mehr Verkehr in der Altstadt. Mehr Bäume und mehr Fahrradständer sind unverzichtbar.