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Stadtteile und Umland sind durch verbesserte Linienführungen der elektrisch betriebenen Busse und ein Regio-S-Bahn-Netz angebunden. Die Regio-S-Bahn fährt auch auf ehemals stillgelegten bzw. von der Stilllegung bedrohten Strecken.
Kommentare und Bewertungen (27)
Thomas Schalies
Auch das ist wieder so ein Beitrag aus der Kategorie "Wünsch Dir was"!Mir fehlt hier eine klare und realistische Aussage zu der Frage, wer die Mehrkosten bezahlen soll - sicher wieder die "unbelehrbaren Autofahrer"!
Nicola Petereit
Notwendige Voraussetzung für alle vorangegangenen Thesen.
Helge Borgmann
Absolut ja!
Sebastian Krabbe
Eine gute Anbindung mit dem ÖPNV notwendig, wenn wir den Individualverkehr reduzieren wollen. Stillgelegte Strecken zu reaktivieren ist sicherlich ein kostenintensiver Punkt, der näher beleuchtet werden muss.
Ingo Siegmund
Dem ist nichts hinzuzufügen!
Otto
Elektrisch oder ähnlich nachhaltig betriebene öffentliche Verkehrsmittel werden ausschließlich genutzt.
Herbert Schnabel
Ich stimme der These zu!
Tanja Lübbers
Was ist den mit der HVV Anbindung??
Ingrid Boitin
Gut, wenn frau/man ins Umland möchte und nicht endlos warten möchte oder Umwege in Kauf nehmen muss.
Christoph Leister
Die Maßnahmen sind zu begrüßen. Vollständige Elektrifizierung der Fahrzeugflotte: Keine lokalen Emissionen, ruhiger, besserer Fahrkomfort. Auf Züge abgestimmte Fahrtzeiten und engere Takte. Vorrangschaltungen für den Busverkehr. Sämtliche Fahrtkarten als Onlineticket/Handyticket.
Tom
Insbesondere sollte darauf geachtet werden, dass die Anschlüsse so gelegt werden, dass man gut Umsteigen kann und nicht ständig den Bus knapp verpasst und 20-30 Minuten unnötig warten muss. Gerade die Abstimmung auf den RE von/nach Hamburg am Hauptbahnhof sollte für Pendler berücksichtigt werden.
Jürgen Wiechmann
Dem stimme ich völlig zu - nur scheint es mir nicht zwingend erforderlich, dass die Busse elektrisch betrieben sind - wichtig ist schadstoffarm in der Gesamtbilanz.
Jo Schulz
Ja! Aber nicht nur an die elektrische Brückentechnologie denken, sondern das breite Spektrum der Alternetivenergien beachten! Fördermittel für Projekte einwerben (siehe E-Highway >sinnvoll???). da gibt es genügend Programme etc.! ÖPNV+ DB-Netz immer dort, wo auch der Bedarf ist! Mit den richtigen Einheiten (also nicht Doppelgelenkbusse um22:30Uhr etc.) Wo der Bedarf eher gering ist, gibts auch Alternativen! Für die Finanzierung eines solchen ÖPNV bedarf es neuer Konzepte und Ideen!
Klaus Bailly
Ein S-Bahn-Netz ist teuer. Und von welchen stillgelegten Strecken ist die Rede?
KBL
Eine Alternative zum Autoverkehr zu schaffen ist sinnvoll und nötig. Neben einer adäquaten Abdeckung durch Busse, die sinnig getacktet (Stichwort: Einmal in der Stunde ist kein Angebot) ist, sollte das Schienennetz insofern behutsam und schrittweise ausgebaut werden, dass die Distanzbegrenzung der Elektrobusse ausgeglichen werden und auch größere Strecken (im typischen 2 km-S-Bahnabstand) bewältigt werden können und ein attraktives Angebot für den ÖPNV darstellen. Dies gilt auch späte Nachtfahrten an Frei- und Samstagen. Eine sinnvolle Streckenführung ist zu prüfen. (Evtl. Erweiterung)
Markus
Verknüpfung aller Verkehrssysteme an Knotenpunkten der Lübecker Einfallstraßen schaffen. Ein Knotenpunkt enthält: Bahnhaltestelle für RB und S-Bahn, MiniZOB für Schnellbusse und Stadtbusse, Taxi, P+R Parkplätze, Fahrradparkhaus, Fahrradverleihstation... das wäre echt ein Traum.
Jan
In dem Bereich gibt es noch großen Bedarf. Zum Beispiel, die Fahrzeiten nach Travemünde im Abendverkehr sind viel zu lang.
Milena Zimmer
Die Verkehrsplanung orientiert sich daran, Menschen grundsätzlich ohne Autos zu befördern. Eine Möglichkeit sind umweltfreundliche Verkehrsmittel.
Jens Lammel
Besonders wichtig finde ich eine bessere Anbindung an den Fernverkehr auf der Schine und eine höhere Tacktung der Regionalzüge nach Hamburg an Wochenenden und in den Abendstunden.
S
Stimme voll zu
Neulandfan
Bitte keine Regio S-Sbahn, viel zu teuer und langwierig im Bau... Elektrische Busse mit eigener Spur tuns auch und sind flexibler.
Elke Sasse
Auch dies eine wunderbare Vorstellung!
stephan wiese
Beim Thema Nahverkehr fehlt die Forderung nach Nachtbussen,zumindest am Freitag,Samstag und Sonntag,als Sternfahrten vom ZOB im 1-Stundentakt.Das Lümo-Taxi ,das per APp vorher bezahlt werden muss,ist unzureichend.Andere Städte wie Heidelberg,Tübingen,Kassel und Freiburg sind da weiter
Sandra
Es wäre toll, wenn in den Ortsteilen Vorrade und Wulfsdorf an den Wochenenden wieder ein paar Busse fahren würden :-)
Jannik Brauckmann
Wichtig ist dabei, nicht immer aus den weiter abgelegenen Stadtteilen in die Innenstadt bzw. zum Bahnhof fahren zu müssen.
Pumuckl
Stillgelegte Strecken waren/ sind meistens unrentabel. Ich denke, dass Lübeck sein Geld an anderen Ecken investieren sollte als in den Betrieb von solchen Strecken. Dauerhaft ist auf wenig genutzten Strecken zum Beispiel ein ASTI kostengünstiger. Man kann auch Mietpunkte für Carsharing dort einrichten oder zum Beispiel eine Mietstation für E- Bikes, statt ganze Strecken zu betreiben.
Tom
Wird wohl sehr teuer für die Stadt das Geld lieber für neue Busse und Straßen ausgeben