Königstraße
- Kein Durchgangsverkehr
- Radverkehr/Taxi/AnliegerInnen/Lieferverkehr nur Richtung Koberg
- Königstr. als Hauptfahrradroute > Radverkehr in beide Richtungen
- Absenkung der Hochdorde - ebenerdige Straßenraumgestaltung
- Wegfall 50% der BewohnerInnen-Stellplätze im Straßenraum
Variante A
- Kein ÖPNV
Variante B
- ÖPNV: Reduzierung der Linien auf 3; Taktung 8 Min; nur Richtung Koberg
Variante C
- ÖPNV: Kleinere Shuttle-Busse; 1 Linie; Taktung: 3 Min
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Kommentare und Bewertungen (71)
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Variante A: Wie viel Platz für Fahrradfahrer und Fußgänger sowie für Einzelhandel und Gastronomie würde entstehen...
welche für eine angenehme Atmosphäre würde entstehen. -
Variante A
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Der ÖPNV muss gestärkt und nicht ausgedünnt werden. Umsteigemöglichkeit im Herzen der Stadt fördert den Einkaufsstandort.
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Variante A mit strikter Kontrolle der Lieferzeiten und Taxi- (besser Shuttle-) Verkehre durch Poller. Zusätzlich Bus (z.B. Linie 3) über Kanalstraße führen, um so östliche Busalternative zu bieten.
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Ohne ÖPNV Durchfahrt mit Linien aus allen Richtungen ist mir unklar wie die Erreichbarkeit der Innenstadt ohne umzusteigen (Zeitverlust! Und Erschwernis für Rollstuhlfahrer) gewährleistet werden soll.
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Variante B: Befahrbarkeit mit dem Fahrrad in beide Richtungen ist dringend nötig. Die Busse sollten möglichst emissionsfrei sein (kein Diesel!). Einfache Ausweichmöglichkeiten für Begegnunsverkehr.
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Variante B
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Der zentrale ÖNVP macht die Innenstadt attraktiv. Wichtig ist eine kurze Taktung und gute Einstiegsmöglichkeit auch für Senioren und Menschen mit Handicap.
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Variante C: Zur Belebung der Innenstadt ist ein attraktiver ÖPNV im Zentrum mit einer engen Taktung wichtig.
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Ab Travem. weitester Weg.Menschen mit Kinderw./Rollator: Fusswege/Umsteigen no go:!!mühsam.!! Insbe. f. Ältere: Halte Altstadt zwingend. Kl. Busse=höhere Kosten für Busse/ Personal= höhere Fahrpreise.
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Ich bevorzuge Variante A. Fahrradverkehr möglichst in Richtungen- endlich!
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Die Königstraße ist für große Busse und Shuttle zu schmal. Nur so können Fußgänger sich zwanglos bewegen. Wenn Radfahrer rücksichtsvoll sind, sollen sie sich in beiden Richtungen bewegen dürfen.
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Variante A
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Wenn Lübeck nicht die Innenstadtqaulität deutlich steigert verlieren wir den Kampf gegen den onlinehandel. Innenstadt muss Qualitäten und Attraktivität entwickeln und ausbauen,u.a.mit weniger Verkehr.
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Lösung B, Entfall der Individualstellplätze, sharedspace, Radverkehr in beide Ri., geschnittenes Kopfsteinpflaster, Barrierefreiheit, keine Granitplattenwüste, Stadtmöblierung auch ohne Verzehrzwang
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B. Shared Space. Bitte gegenseitige Rücksichtnahme. Alle(!) sind gleichberechtigt. Kein Verkehrsteilnehmer ist besser oder schlechter, als der andere. Oder?
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B
Andere Busse fahren über W.-Brandt Allee.
Schnellbusse nach Travemünde (30,40) kommen vom Kaufhof oder Kronsf. Allee, um den Süden und Osten Lübecks direkt mit der Ostsee zu verbinden. -
Da der Busverkehr sehr belastend ist, sollte die Zahl der Linien auf 3 beschränkt sein
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Verkehrsberuhigung (-> Aufenthaltsqualität für Anwohner, Fußgänger und Radfahrer) + Radverkehr in beiden (!) Richtungen + ÖPNV (mit schmaleren Shuttlebussen, um Rad+Fußgänger zu entlasten)
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Variante B oder C. Radverkehr in beide Richtungen großer Fortschritt, ÖPNV sollte aber berücksichtigt werden. Mehr Fahrradstellplätze wünschenswert.
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Der sagenhafte Leerstand an Ladenfläche wird sich durch Radfahrer nicht abbauen. Die ehemaligen Kunden zeigen was sie wollen, die fahren in die Malls zu Citti und Ikea, da parken sie gratis und nah.
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Ich bin für eine andere Lösung.
Busverkehr muss bleiben, Lieferverkehr und Privatfahrzeuge bis 11.00 h, danach nur noch Busse und Rettungsdienst/ Feuerwehr/Polizei, ab 18.30 Uhr freie Fahrt für alle. -
Variante B oder C.
ÖPNV erhalten. -
Das Ausfüllen der Felder ist zu kompliziert und dauert zu lange ☹ da vergeht einem die Lust teilzunehmen!
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Es sollten unbedingt Möglichkeiten gegeben sein, dass ( auch ältere) Leute die Möglichkeit haben, zu den niedergelassenen Ärzten zu kommen, die Bewohner sollten nicht ausgeschlossen werden.
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Ich fände es super, wenn die Königstreue vom Busverkehr befreit würde.
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Variante A oder C mit Elektroantrieb
Durch den Verkehr wird die Aufenthaltsqualität beeinträchtigt. Die Altstadtstr. wie Hüxstr. werden zerschnitten und teilweise nicht wahrgenommen -
Variante B, ÖPNV+Radfahrer müssen IN die Stadt fahren können, damit sie den PKW stehen lassen! Parkstreifen östlich der Fahrbahn weg, dann ist Platz für Radfahrer in beide Richtungen. Shared Space!
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Variante C mit Shuttle-Busse... Radfahren in beide Richtungen...Der Verkehr für An- und Ablieferung...
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Verlagerung Busverkehr unnötig. Es wird zu Problemen zwischen Radfahrern und Fußgängern durch Öffnung der Königstr. für Radfahrer in beide Richtung durch Absenkung der Borde geben.
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Elementar wichtig: mit dem Fahrrad in beide Richtungen durch die Königstraße fahren. Bordsteinkanten absenken, Busse aus der Königstraße verbannen!
Barrierefreiheit. Raum für alle ohne Motor! -
Variante B! Der Altstadtkern muss für alle per ÖPNV mit kurzer Taktung erreichbar sein. Der Umstieg am ZOB auf 3 Buslinien die direkt durchfahren ist einfacher als der Umstieg auf Shuttlebusse.
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Radverkehr in beide Richtungen ist wichtig, da Rippenstraßen wegen des Kopfsteinpflasters schlecht zu befahren sind; Radstreifen müssen gut erkennbar sein; zusätzlich Busverkehr mit drei Linien
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Keine Autos, keine Geschäfte!
So einfach ist das. -
Variante B entspricht ja eigentlich dem "IST-Zustand", wenn die Verkehrsregeln durchgesetzt würden, nur mit weniger Bussen. Der Verkehr für An- und Ablieferung muss natürlich gewährleistet bleiben.
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eine große Verbesserung für Radfahrer wäre eine Nutzung der Königstraße in beide Richtungen.
kleine Shuttlebusse alle 5 Minuten und bessere Kontrolle von unbefugt fahrenden Autos. -
Variante A, Busse in beiden Richtungen über Fünfhausen. Die Fußgängerzone wird so vom ÖV an der Beckergrube direkt erreicht, von der Marienkirche nach 150 m, die Königstraße nach je 100 m mehr.
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Bitte c mit Radverkehr in beide Richtungen!
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Variante B, alles andere wurde in meisten Kommentaren schon gesagt.
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Variante C
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C
Shuttle-Busse in dichter Taktung und mit vielen Halten. Umstieg in Großbusse am Radbruchplatz und am Kohlmarkt.
Radfahren in beide Richtungen erlaubt, aber langsam! -
Eine Geschwindigkeitssenkung würde das Nebeneinander unterschiedlicher Verkehre ermöglichen. Geschwindigkeitsbeschränkungen müssen nachgehalten werden. Nur über den Geldbeutel lernen die Raser.
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Die Königsstraße muss für alte und behinderte Menschen gut erreichbar bleiben. Überdies ist die Königstraße eine enge und dunkele Straße und als Fußgängerzone ungeeignet.
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Busverkehr mit 4 Linien
Radverkehr beide Richtungen
Lieferung zu bestimmten Zeiten wie in Fussgängerzone -
Die Königstraße sollte weitestgehend autofrei bleiben und Radfahrer sollten auch in Gegenrichtung fahren dürfen, da die kopfsteingepflasterten Rippenstraßen keine Alternative sind
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Die Erreichbarkeit der Innenstadt mit ÖPNV ist wichtig. Sollte ein
Keine Änderung der jetzigen Verkehrsregelung! Umsteigen auf kleinere Shuttlebusse würde die Akzeptenz des ÖPNV verringern. -
3 Varianten die sich fast gleichen. Die Bürger haben sich vor jahren für das heutige Vehrkehrskonzept entschieden, gegen eine Fußgängerzohne, leider.
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Die Königstrasse muß als logische Nord-Süd-Achse mit guter ÖPNV-Anbindung erhalten bleiben. Deshalb klares Plus für Variante B.
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Ich würde alles so lassen wie es jetzt ist. Die Königstr muss erreichbar sein. Denkt mal an Senioren und Behinderte. Wie sollen sie sonst so gut zu Ärzten kommen
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Varianten B u./o. C bevorzugt.
Hauptsache: Kein Durchgangsverkehr! -
Königstraße: ich bin für Variante A:
Fahrradfahren in beiden Richtungen -
Radfahrer sollten die Königsstraße in beide Richtungen befahren dürfen und dabei nicht vom Autoverkehr gestört werden!
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Wenn HL, die Gesch. und Restau. auch künftig für alle, also nicht nur für Fußg.+Radf., sond. auch für autonutz. Einw./ Url. attr. sein/bleib. soll, dann wird es nicht mit einer Verkehrsberuh. gehen.
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(C) Radverkehr in beide Richtungen - super! Kleiner Busshuttle, find ich gut, aber reicht der auch, um die Schulen zu bedienen? Versenkbare Poller zur Sicherheit (wie Schmiedestraße).
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Die hier vorgelegten Vorschläge sind weltfremde, linke Ideen. Sehenden Auges steuert die Stadt Lübeck in den Ruin. Aus der Innenstadt wird ein Museum für verblendete Nostalgiker.
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Ein klares Votum für Variante B, mit den relevanten Buslinien (ggf. mehr als 3), die die Königstrasse nutzen können, um auch andere Innenstadtbereiche für ÖPNV Benutzer fussläufig zu erschliessen.
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Menschen, die nicht mehr gut zu Fuß sind, müssen die Möglichkeit haben mit dem Bus ohne ständiges Umsteigen durch die Stadt zu kommen, Praxen und Einkaufsmöglichkeiten müssen für alle erreichbar sein.
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Wenn Autoverkehr in der Altstadt reduziert werden soll, dann muss der ÖPNV gestärkt werden. Selbst Var. B ist kritisch zu sehen. Haltestellen Fleischhauerstraße und Katharineum werden gut genutzt.
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Variante A nein, weil sie mit der Förderung von ÖPNV und Einzelhandel kollidiert. Für Variante B gilt dies in abgeschwächter Weise. Sinnvoll wären 4 Linien, die alle Großräume anbinden.
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Variante B.
Radverkehr in beide Richtung. Breitere Gehwege unter Wegfall der Parkplätze. Samstags Fußgängerzone? -
A wunderbar und sofort ohne Geld umsetzbar, das ist das wichtigste. Ansonsten erlebe ich das nicht mehr da ich schon 57 bin.
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Für Autos komplett zumachen - zugunsten der Radfahrer. Wenn die Busse sich in den Radverkehr einreihen müssen (unbedingt Radstreifen markieren!) dann ist ÖPNV jeglicher Frequenz und Größe in Ordnung.
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Durch Verkehrsberuhigung wird die Qualität zum Einkaufsbummel gesteigert.
Ich glaube Variante B ist für den Stadtverkehr praktikabler als C mit den Shuttlebussen (noch eine Buskategorie mehr). -
Variante B, nur Busse, kein Durchgangsverkehr!
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Fahrräder in beide Richtungen! Zudem muß der Durchgangsverkehr im Aegidienviertel durch bauliche Maßnahmen unterbunden werden. Verkehrsschilder, die z.Z. konsequent ignoriert werden, bringen nichts.
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auch hier bin ich für B: drei Busslinien finde ich ausreichend dafür Fahrradfahrern freie Richtungswahl
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Busse nur bis KOberg? Nein!!! Bitte bis zum Gustav-Radbruch-Platz.
Shuttle reicht.
Kein Radverkehr in beide Richtungen. -
Ich unterstütze die Variante C. Ausreichende Trennung zwischen Fuß-und Radverkehr, da die Nutzung von E-Rädern/E-Rollern stark zunehmen wird. Fahrerlose elektr./wasserstoff angetriebene Shuttlebusse
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Schade dass die gültige Version nicht annähend durchgesetzt wurde.
Die Königstraße ist tagsüber kaum legal zu befahren. Das wurde nie umgesetzt, deswegen habe ich kaum Vertrauen in neue Konzepte! -
Wer sich das ausgedacht hat, hat noch nie in der Altstadt gewohnt. Alle Straßen führen in die Stadt, kaum eine hinaus.
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Ich bin für Variante B.
Alle Busse gehören in die Stadt, aber nicht jeder Linie muss durch die Königstraße.
Man könnte die Busse ja durch "An der Mauer" in die Kanalstraße fahren lassen zum GRP.