ALLRIS - Vorlage

Anfrage eines Ausschussmitgliedes - 20/0513

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Beratungsfolge

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Anfrage:

Im Zusammenhang mit dem vorgesehenen Verbleib der Dom-Schule am bestehenden Standort wird um Beantwortung der folgenden Frage gebeten:

 

Wenn die Dom-Schule nun für die nächsten zehn Jahre am bestehenden Standort verbleiben soll und die ursprünglich vorgesehenen Maßnahmen – insbesondere der Dachgeschossausbau sowie die vorgesehene Interimslösung für die Dom-Schule während der Bauarbeiten – entfallen beziehungsweise nicht weiterverfolgt werden: Wie soll der bereits bestehende Raumfehlbedarf im Ganztag an diesem Standort konkret behoben werden?

 

Begründung:

Die Frage knüpft an die Anfrage zur 29. Sitzung des Jugendhilfeausschusses zum Raumfehlbedarf im Ganztag an Schulen unter der (VO/2026/14964) an.

 

Für die Dom-Schule wurde dort dargestellt, dass der bestehende Raumfehlbedarf bislang nicht gelöst ist. Nach der aktuellen öffentlichen Berichterstattung soll die Schule nun für die nächsten zehn Jahre am bestehenden Standort verbleiben. Gleichzeitig sollen die ursprünglich vorgesehenen Maßnahmen – insbesondere der Ausbau des Dachgeschosses sowie eine Interimslösung für die Dom-Schule während der Bauarbeiten – nicht weiterverfolgt werden. Nach dieser Berichterstattung sind zunächst insbesondere Verkehrssicherungsmaßnahmen vorgesehen.

 

Damit bleibt offen, wie die räumlichen Voraussetzungen für die bereits bestehende und perspektivisch weiter zunehmende Ganztagsbetreuung am Standort sichergestellt werden sollen. Der Verbleib der Schule am bisherigen Standort schafft zwar Planungssicherheit hinsichtlich des Schulstandorts, beantwortet jedoch noch nicht die Frage nach der notwendigen räumlichen Ausstattung der Ganztagsbetreuung.

 

Es wird daher um eine konkrete Darstellung durch die Stadtverwaltung gebeten, mit welchen baulichen oder organisatorischen Maßnahmen und in welchem zeitlichen Rahmen der bestehende Raumfehlbedarf behoben werden soll.

 

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