Bericht öffentlich - VO/2025/14587-02
Grunddaten
- Betreff:
-
Bericht zum Beschluss der Bürgerschaft zum Thema: Schulentwicklungsplanung Kücknitz
- Status:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Bericht öffentlich
- Federführend:
- 5.651 - Gebäudemanagement
- Beteiligt:
- 4.401 - Schule und Sport
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
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●
Erledigt
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Senat
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zur Senatsberatung
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●
Geplant
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Bauausschuss
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zur Kenntnisnahme
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Sep 7, 2026
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●
Geplant
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Schul- und Sportausschuss
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zur Kenntnisnahme
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●
Bereit
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Hauptausschuss
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zur Kenntnisnahme
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●
Geplant
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Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck
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zur Kenntnisnahme
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Anlass:
Beschluss der Bürgerschaft am 27.11.2025 (VO/2025/14587-02):
Der Bürgermeister wird beauftragt die Planungen wie folgt weiterzuführen und der Bürgerschaft im ersten Quartal 2026 zu berichten:
- Zukünftig sollen alle Schüler:innen ab der SEK 1 am Standort Trave Schulzentrum beschult werden. Hierfür sind die Kosten für die Varianten 1 und 2 zu ermitteln.
Die Varianten 3 und 4 werden nicht weiterverfolgt.
- Für alle 4 Grundschulstandorte werden die Sanierungskosten ermittelt, der bauliche Zustand im Vergleich mit den Lübecker Schulen insgesamt aufgezeigt und eine Zeitschiene für die notwendigen Sanierungen vorgelegt.
- Es wird die Entwicklung der Kinderzahlen, inkl. einer Prognose dargelegt.
Diese ist nach den Stadtbezirken zu untergliedern und mit Entfernungsradien zu den einzelnen Schulstandorten zu versehen.
- Für alle 4 Grundschulstandorte
- Für 3 Grundschulstandorte ohne den Standort Kirchplatz
- Die Vorschläge aus dem Bericht zu den Standorten Utkiek und Roter Hahn sind sowohl fiskalisch als auch unter Berücksichtigung moderner Schulraumplanung in Verbindung mit Sozialraumdaten der Standorte zu vertiefen.
Bericht:
Redaktionelle Vorbemerkung
Die Beantwortung der Fragen erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Bereich Schule und Sport.
Die Inhalte zu 3. „Entwicklung der Kinderzahlen“ und zu 4. „Schulraumplanung in Verbindung mit Sozialraumdaten“ sind Beiträge des FB 4 – Kultur und Bildung, 401 – Schule und Sport.
Vorbemerkung zu den Kosten
Alle Kostenangaben sind „brutto“ und beziehen sich auf das 3. Quartal 2026.
Die Kosten dienen lediglich einem „ersten“ Gesamtüberblick – ca. „Stand heute“. Sie wurden anhand von Kenn- bzw. Erfahrungswerten ermittelt. Fachplaner waren noch nicht beteiligt. Im Zuge der weiteren Einzel-Projektierungen sind entsprechende Baukostensteigerungen einzupreisen und haushälterisch zu berücksichtigen.
- Zukünftig sollen alle Schüler:innen ab der SEK 1 am Standort Trave Schulzentrum beschult werden. Hierfür sind die Kosten für die Varianten 1 und 2 zu ermitteln.
Die Varianten 3 und 4 werden nicht weiterverfolgt.
Standort (Varianten) 1 und 2 – Eignung, Vergleichbarkeit und Kosten
Abb.: Standort 1 Abb.: Standort 2
In der Präsentation zum Zwischenstand der Schulentwicklungsplanung Kücknitz (Bürgerschaftsauftrag VO/2022/10792-01) am 18.09.2025 im Schul- und Sportausschuss, wurde bereits erläutert, dass ausschließlich Standort 2 geeignet ist, die zukünftigen Bedarfe am Trave Schulzentrum aufzunehmen.
Die Bedarfe resultieren aus der Zusammenführung der SEK 1 sowie aus den ohnehin vorliegenden Erfordernissen der Schulentwicklungsplanung, jeweils für das Trave-Gymnasium (z. B. G9) und die Trave-Grund- und Gemeinschaftsschule.
Die Prüfung erfolgte anhand von Testentwürfen: Standort 1 ist wesentlich zu klein. Er deckt lediglich ca. 1/3 der notwendigen Programmflächen ab (siehe Tabelle 1).
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SEK 1 NUF m² |
TGGS – NUF aus SEP zus. |
TGym – NUF aus SEP (G9) |
Gemeinschaft - NUF |
Summe NUF m² |
Summe res. BGF m² |
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Bedarf
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1.046 |
255 |
1.474 |
335 |
3.110 |
4.976 |
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Test-Entwurf Standort 1 |
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1.096 |
1.716 |
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Test-Entwurf Standort 2 |
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3.285 |
5.169 |
Tabelle 1: Abgleich Raumprogrammflächen anhand von Test-Entwürfen
Standort 1 ist für die gewünschte Schulentwicklung am Trave-Schulzentrum nicht geeignet – Standort 2 ist geeignet.
Hieraus folgt, dass die Vergleichbarkeit der beiden Standorte nicht gegeben ist und eine Kostengegenüberstellung methodisch sowie zur Bewertung ungeeignet ist.
Die Gesamtkosten (KGr. 200-700 inkl. Interimsmaßnahmen) einer Sanierung, mit Erweiterung des Trave-Schulzentrums unter Verwendung des Standorts 2, belaufen sich gemäß Kostenannahme (Kennwertverfahren) auf ca. 45,3 Mio. EUR brutto.
Test-Entwurf Schulzentrum Kücknitz – Erweiterung TGym, TGGS (SEK 1) und Sporthalle:

Ergänzende Hinweise
Die Intensivierung der Beschulung am Trave-Schulzentrum zieht einen erhöhten Bedarf an Sporträumlichkeiten mit sich. Dieser kann durch einen Sporthallenneubau gedeckt werden. Das Gesamtkonzept der Standortentwicklung sieht im Testentwurf einen Ergänzungsbau als Zweifeldsporthalle (22 x 45) vor, welche auch die Anforderungen an eine Turnsporthalle einschließt.
Die Kosten für die notwendige Sanierung und den Neubau belaufen sich gemäß Kostenschätzung auf ca.: 20,0 Mio. EUR.
Nicht beinhaltet sind Maßnahmen, die aus Bedarfen der Beschulung resultieren, die bislang organisatorisch erfüllt werden bzw. die noch nicht bekannt sind.
Zeitschiene
Für die Realisierung des Projektes – Leistungsphase „0“, Nutzerbeteiligung, Planung und Ausführung, jeweils mit den vorgeschriebenen Vergabeverfahren – werden mind. 6 Jahre veranschlagt.
- Für alle 4 Grundschulstandorte werden die Sanierungskosten ermittelt, der bauliche Zustand im Vergleich mit den Lübecker Schulen insgesamt aufgezeigt und eine Zeitschiene für die notwendigen Sanierungen vorgelegt.
Sanierungskosten für die vier Grundschulstandorte (brutto)
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Schulen: |
Rangenberg 2-zügig |
Roter Hahn 3-zügig |
Utkiek 2-zügig |
TGGS Kirchpl. 2-zügig |
Summe |
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Kosten KGr 200-700 |
8.950.000,00 EUR |
23.200.000,00 EUR |
18.200.000,00 EUR |
14.300.000,00 EUR |
64.650.000,00 EUR |
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Für Interim enthalten |
900.000,00 EUR |
1.800.000,00 EUR |
1.800.000,00 EUR |
1.200.000,00 EUR |
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Annahmen (Kennwertverfahren) zu den Kosten allgemein
- Die Kosten wurden anhand von Flächen- und Rauminhalt-Kennwerten ermittelt. Grundlage sind Werte aus der Datenbank des Baukosten-Informations-Zentrum – bki – der Architekten- und Ingenieurskammern. Diese sind allgemein anerkannt. Eine Plausibilisierung und Einstufung erfolgte ergänzend anhand von „eigenen Daten“ abgeschl. Lübecker Schulprojekte. Alle Kostenangaben sind „brutto“ und beziehen sich auf das 3. Quartal 2026. Mögliche zukünftige Baukostensteigerungen sind nicht berücksichtigt.
-
Der jeweils vorhandene Gebäudebestand wird saniert bzw. grundinstandgesetzt, unter Berücksichtigung nachfolgender Inhalte:
- Der Standard richtet sich nach den gesetzlichen Vorgaben und den Bürgerschaftsbeschlüssen. Dies gilt insbesondere für den Energiestandard und Aspekte der Nachhaltigkeit - „vorbildlicher Gebäudebestand“ – Stichpunk: Anforderungen aus dem EWKG (VO/2023/11895).
- Dringende Bedarfe aus der SEP (GS 2022) werden integriert, gegebenenfalls ergänzt.
- Kleinere Raumbereiche, die nicht wirtschaftlich zu sanieren sind, werden ersetzt.
Bewertung der Grundschule Rangenberg im Falle einer reinen Sanierung
- Das denkmalgeschützte Gebäude stellt einen beispielhaften Schulbau aus der Zeit um 1930 – 1940 dar. Die symmetrische Struktur orientiert sich an Kirchenbauten (Basilika-Profil).
Die Klarheit der Anlage, die Materialität der Oberflächen sowie die sorgfältige Detaillierung der Bauteile sorgen für Orientierung und spiegeln Wertschätzung wider.
- Die Ausrichtung der Gebäudenutzung und Schulpädagogik erfolgt auch zukünftig an den Gegebenheiten des Bestands.
Die Klassenraumgrößen sind kleiner als Neubaustandard. Eine qualitativ angemessene, hochwertige Beschulung ist jedoch möglich.
- Die Turnhalle ist als Aula und Multifunktionsraum nutzbar. Ihre zentrale Anordnung führt zu einem kompakten Gebäude, stärkt die Gemeinschaft sowie die Identifikation mit der Schule.
Bewertung der Grundschule Roter Hahn im Falle einer reinen Sanierung
- Klassen- und Fachräume entspr. nicht den heutigen Bemessungsgrößen: 4 – 14 m² zu klein!
- Die zergliederte Gebäude-Struktur bleibt vorhanden Ein maßgebliches Kriterium für energieeffiziente Gebäude – die Kompaktheit - wird nicht verbessert.
- Trotz den Erfordernissen hoher Investitionskosten für eine Grundinstandsetzung, verbleiben Nachteile in der Gebäudenutzung und Gebäudeunterhaltung. Ein Verzicht auf die strukturelle Modernisierung der Schule - beispielsweise durch Teilrückbau und/oder Ergänzungsbauten - würde die Schüler:innen zukunftsperspektivisch gegenüber anderen Schulen, mit modernen schulpädagogischen Ansätzen, benachteiligen.
Bewertung der Grundschule Utkiek im Falle einer reinen Sanierung
- Zusätzlich zu einer Sanierung sind offene Mängel aus der Bedarfsermittlung der Schulentwicklungsplanung, durch Ergänzungen, zu beheben.
- Es ergeben sich hohe Investitionskosten, wobei Nachteile der Gebäudeanlage bleiben: lange Wege, schlechtes Verhältnis von Hülle/Außenwand zu Volumen, hoher Wärmebedarf, hohe Aufwendungen im Facility Management
Hinweise und Bewertung der TGGS – Standort Kirchplatz - im Falle einer reinen Sanierung
- Die Sanierungskosten wurden aus der im Jahre 2021 erarbeiteten Planung mit EW-Bau von 09/2021 abgeleitet. Die seinerzeitigen Neubauflächen wurden „herausgerechnet“, die Baupreissteigerung wurde addiert, mittlerweile ausgeführte Maßnahmen wurden abgezogen.
- Klassen- und teilw. Fachräume entsprechen nicht den heutigen Bemessungsgrößen - 10 m² zu klein. Die Grundriss-Struktur der Schule entspricht in keiner Weise modernem Schulbau. Die Turnhalle ist zu klein, sie erfüllt nicht den Anspruch an heutigen und zukünftigen Schulsport.
- Die Schule kann in Folge des Denkmalschutzes, der Lage und der Raumverhältnisse, nur bedingt ertüchtigt und in einen - den zukünftigen Anforderungen standhaltenden - Zustand versetzt werden.
Zeitschiene
Für die Realisierung eines Grundschul-Sanierungsprojektes – Leistungsphase „0“, Nutzerbeteiligung, Planung und Ausführung, jeweils mit den vorgeschriebenen Vergabeverfahren – werden im Mittel 5 Jahre veranschlagt.
Die eigentliche zeitliche Fixierung muss abhängig von den zur Verfügung stehenden Mitteln anhand der Haushaltsplanungen und entsprechend vorhandener Personalkapazitäten erfolgen.
Vergleich der Bauzustände mit Lübecker Schulen insgesamt
Bekanntermaßen besteht bei einem weiten Teil der Lübecker Schulen ein Investitionsstau. Maßnahmen erfolgten überwiegend im Zuge der Bauunterhaltung mit dem Ziel der Verkehrssicherung, und zum Erhalt der Nutzungstauglichkeit. Bedarfsanpassungen - z. B. „Offene Ganztagsschule“ - erfolgten in einzelnen Fällen additiv mittels (temporärer) Erweiterungen in Form von Container-Lösungen, so auch an den Kücknitzer Schulen (z. B. Schule Utkiek) und durch Maßnahmen der integrierten Raumnutzung.
2019/20 erfolgte in 24 Grundschulen, im Zuge des Programms Ganztag/integrierte Raumnutzung, eine Ausstattung mit besonderen Möbeln, die sowohl neuen Lernformen als auch der Betreuung und der Pausengestaltung/-rückzug dienen. Hieran waren die Grundschulen Roter Hahn, Utkiek und Kirchplatz beteiligt.
Insgesamt entspricht der bauliche Zustand der vier Kücknitzer Grundschulen dem Zustand anderer unsanierter Schulen ähnlicher Bauzeit. Es besteht ein zeitnaher Sanierungs- bzw. Modernisierungsbedarf. Durch verschiedene Maßnahmen an anderen Lübecker Schulen innerhalb der letzten vier Jahre, - z. B. Mensa an der Schule Koggenweg, Dachsanierung Schule Marli, Sanierung Kaland Schule – sowie Mittelbereitstellungen in 2026, rücken die Kücknitzer Schulen verstärkt in den Fokus.
- Es wird die Entwicklung der Kinderzahlen, inkl. einer Prognose dargelegt. Diese ist nach den Stadtbezirken zu untergliedern und mit Entfernungsradien zu den einzelnen Schulstandorten zu versehen.
- Für alle 4 Grundschulstandorte
- Für 3 Grundschulstandorte ohne den Standort Kirchplatz
Entwicklung der Kinderzahlen (Schulentwicklungsplanung/Bildungsmonitoring)
Dargestellt ist jeweils eine Prognose der künftigen Erstklässler:innen in Kücknitz. Dabei wurden neben den bereits im Bezirk wohnenden Kindern auch mögliche Wiederholungen und Zuzüge berücksichtigt.
Für alle 4 Grundschulstandorte - Kücknitz gesamt
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Prognose |
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26/27 |
27/28 |
28/29 |
29/30 |
30/31 |
2031 |
2032 |
2033 |
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SuS (gerundet) |
199 |
210 |
184 |
182 |
180 |
146 |
198 |
191 |
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In Kl. mit 25 SuS |
8,0 |
8,4 |
7,4 |
7,3 |
7,2 |
5,8 |
7,9 |
7,6 |
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In Kl. mit 20 SuS |
9,9 |
10,5 |
9,2 |
9,0 |
9,0 |
7,3 |
9,9 |
9,5 |
In den letzten drei Jahren wurden 9 erste Klassen in Kücknitz beschult. Das Raumangebot war entsprechend vorhanden. 94 % der dort wohnenden Kinderzahl wurde auch dort eingeschult. Ohne Wiederholende waren es 84%. Es sind nur ein kleines Baugebiet und entsprechende Zuzüge zu erwarten (ca. 6 Kinder). Im Schnitt zogen Kinder in der Größenordnung einer Klasse zwischen Geburt und Einschulung nach Kücknitz. Der Jahrgang wird also zur Einschulung hin größer.
Bei einem Klassenteiler von 25 Kindern sind in den kommenden Jahren (inklusive Zuzüge in ein Baugebiet) in der Regel 8 Klassen zu erwarten. Zuletzt lag die Klassengröße im Durchschnitt allerdings bei maximal 22 Kindern. Bei Klassengrößen von 20 Kindern müssen in der Regel 9 oder 10 Klassen eingeplant werden.
Rangenberg-Schule
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Prognose |
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26/27 |
27/28 |
28/29 |
29/30 |
30/31 |
2031 |
2032 |
2033 |
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SuS |
46 |
45 |
41 |
52 |
48 |
32 |
47 |
46 |
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In Kl. |
1,8 |
1,8 |
1,6 |
2,1 |
1,9 |
1,3 |
1,9 |
1,8 |
Die Rangenberg-Schule unterrichtet die Jahrgänge 1 bis 4 klassenübergreifend. Zukünftig sind Kinderzahlen in der Größenordnung von zwei Klassen zu erwarten.
Schule Utkiek
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Prognose |
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26/27 |
27/28 |
28/29 |
29/30 |
30/31 |
2031 |
2032 |
2033 |
|
SuS |
35 |
31 |
25 |
27 |
27 |
20 |
30 |
29 |
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In Kl. |
1,4 |
1,2 |
1,0 |
1,1 |
1,1 |
0,8 |
1,2 |
1,2 |
Die Schule hat in den letzten Jahren zweizügig eingeschult und damit mehr als im Einzugsgebiet wohnten. In Zukunft sind ein bis zwei Klassen einzukalkulieren.
Schule Roter Hahn
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Prognose |
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26/27 |
27/28 |
28/29 |
29/30 |
30/31 |
2031 |
2032 |
2033 |
|
SuS |
76 |
74 |
63 |
56 |
57 |
55 |
67 |
64 |
|
In Kl. |
3,0 |
3,0 |
2,5 |
2,2 |
2,3 |
2,2 |
2,7 |
2,6 |
In der Schule Roter Hahn wurden in den letzten Jahren drei Eingangsklassen gebildet. Auch zukünftig ist mit drei ersten Klassen zu rechnen.
Trave-GGemS
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Prognose |
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26/27 |
27/28 |
28/29 |
29/30 |
30/31 |
2031 |
2032 |
2033 |
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SuS |
48 |
57 |
48 |
49 |
38 |
48 |
48 |
47 |
|
In Kl. |
1,9 |
2,3 |
1,9 |
2,0 |
1,5 |
1,9 |
1,9 |
1,9 |
Die Trave GGemS bildete bisher zwei Eingangsklassen. Die nächsten Jahrgänge umfassen in der Regel (inklusive möglicher Zuzüge in Neubauten) ebenfalls Kinder für zwei Klassen.
Folglich sind bei einer Auflösung der Grundschule zwei Klassen an anderen Standorten unterzubringen.
Die Besiedelung in Kücknitz konzentriert sich auf einen Kernbereich, umgeben von unbebauten Bereichen (Forst, Dummersdorfer Ufer).
Abbildung 1: Bevölkerungsdichte (Ausschn. aus lubeca2025_Bevoelkerungsdichte 1.0.pdf)
Wie aus der folgenden Karte ersichtlich, liegt der bisherige Einzugsbereich der Trave-Grundschule zwischen den Schulen Utkiek und Roter Hahn und konzentriert sich auf den Bereich zwischen Travemünder Landstraße und Dummersdorf bzw. Herrenwyk. Der Einzugsbereich könnte gut auf die beide Schulen - Roter Hahn und Utkiek - verteilt werden, so dass jeweils eine Klasse zusätzlich aufgenommen wird.
Abbildung 2: grobe Grenzen der Schuleinzugsbezirke
Prüfung der Entfernungen (GMHL)
Abbildung 3: Entfernungen zu den Schulstandorten (GMHL) - Geoportal bearbeitet
Durch eine Auflösung des GS-Standorts Kirchplatz würden sich lediglich in einem kleinen Teilbereich von „Alt-Kücknitz“ – in der Abbildung 3 fliederfarben dargestellte keilförmige Fläche – längere Wegstrecken als bislang ergeben. Die Entfernungen zu den Ersatzstandorten Utkiek bzw. Roter Hahn bleiben jedoch im Bereich von maximal 800 – 1.200 m, das heißt 12 – 20 Minuten zu Fuß. Damit bleiben die neuen Wege unter den Wegelängen von sonstigen ungünstigen Wohnstandorten.
An den ungünstigsten Siedlungsrändern bzw. Wohnstandorten ist überwiegend immer eine Grundschule in ca. maximal 20 Minuten (1.300 – 1.400 m) fußläufig erreichbar, in einem Fall in 25 Minuten (1.650 m). Der Standort Kirchplatz leistet diesbezüglich keine Verbesserung.
- Die Vorschläge aus dem Bericht zu den Standorten Utkiek und Roter Hahn sind sowohl fiskalisch als auch unter Berücksichtigung moderner Schulraumplanung in Verbindung mit Sozialraumdaten der Standorte zu vertiefen.
Sozialraumdaten (Bildungsmonitoring)
Es liegen keine Sozialdaten für die konkreten Einzugsbezirke vor. Daten für Sozialräume in Kücknitz zeigen, dass in Kücknitz mehr Kinder und mehr Familien mit mehreren Kindern leben als im Schnitt in Gesamt-Lübeck. Der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund und mit nicht-deutscher Staatsangehörigkeit ist ebenfalls höher. Dies gilt im Wesentlichen für die drei betroffenen Schulen.
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Dänischburg/ Siems/ Rangenberg/ Wallberg, Lübeck: Einz.geb. Rangenb Schule
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Alt-Kücknitz/ Dummersdorf/ Roter Hahn, Lübeck:
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Herrenwyk, Lübeck: Einz.gebiet Schule Utkiek
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Pöppendorf, Lübeck: Schule Roter Hahn (Teil des Einzugsgebietes)
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Ge-samt Stadt |
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Anteil 0- 9 Jährige |
8,8 % |
9,6 % |
9,0 % |
- |
8,0 % |
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Anteil 10 bis 17 Jährige |
7,6 % |
7,4 % |
7,6 % |
- |
6,9 % |
|
Haushalte mit Kindern |
20,0 % |
18,1 % |
18,7 % |
11,7 % |
15,3% |
|
Haushalte mit 3 oder mehr Kindern |
3,0 % |
2,5 % |
2,6 % |
- |
2,0 % |
|
Jugend-quotient (Verhältnis der unter 18-Jährigen bezogen auf die 18- bis unter 65-Jährigen) |
26,9 |
28,4 |
28,3 |
- |
24,1 |
|
Ausländer-anteil in % |
9,9 |
17,5 |
15,3 |
5,6 |
14,6 |
|
Migrations-anteil in % |
24,8 |
32,9 |
36,9 |
19,0 |
30,1 |
(Quelle: Statistik-App KOSIS)
Kinder mit Förderbedarf und nicht-deutscher Staatsangehörigkeit sind allerdings in der Realität ungleich auf die Schulen verteilt. Eine Aufteilung der Schüler:innen der Trave GS auf die Standorte Roter Hahn und Utkiek könnte zu einer ausgewogeneren Verteilung der Kinder mit Förderbedarf oder nicht-deutscher Staatsangehörigkeit führen.
Vertiefung Standorte Utkiek und Roter Hahn
In der Präsentation zum Zwischenstand der SEP Kücknitz (BS-Auftrag VO/2022/10792-01) am 18.09.2025 im Schul- und Sportausschuss, wurde dargestellt, dass „eine Zusammenlegung der Grundschulstandorte Roter Hahn, Utkiek und Kirchplatz, unter Beibehaltung der jeweiligen Eigenständigkeit der Schulen Roter Hahn und Utkiek, möglich ist“.
Das erarbeitete Konzept sieht vor, den Entfall von zwei Grundschulzügen am Standort Kirchplatz durch Ergänzung jeweils eines zus. Zuges an den Standorten Utkiek und Roter Hahn zu kompensieren (siehe auch Ausführungen zu den Einzugsbereichen der Schulen)
Grundidee ist, dass die zus. Raumprogrammflächen, angereichert durch Bedarfsflächen aus der SEP, den gesetzlichen Vorschriften, sowie aus moderner Schulpädagogik das Potenzial schaffen, einen zukunftsfähigen Schulstandort zu entwickeln. Dies soll mit Beteiligung der Nutzenden (Phase 0) erarbeitet werden und kann – konzeptabhängig – unter Verwendung von Teilen des Bestands erfolgen. Es wird eine eigenständige Entwicklung der Standorte favorisiert (keine gegens. Abhängigkeiten), wobei am Standort Roter Hahn, ausnahmsweise für Klassentrakte, auch die Verwendung einer Modulbauweise geprüft wurde.
Moderne Schulraumplanung
Bewertung Modulbau-Schulen – Gebäudetypologie
Die Verwendung von Konstruktions-Modulen oder Containern - möglichst gleiche Elemente in großer Stückzahl, führt meist zu einer Reihung von Raumeinheiten. Im Ergebnis entstehen Gebäudetypologien nach dem Ein- und Zweibund-Prinzip mit Mittelflur. Die Flure dienen allein der Erschließung und als Rettungswege. Eine pädagogische Nutzung der Verkehrsflächen ist aus Gründen des Raumzuschnitts und der Brandschutzanforderungen nicht vorgesehen und überwiegend nicht möglich.
- Solche Bauwerke eignen sich maximal als temporäre Zwischen-Lösungen
„Moderne“ pädagogische GS-Konzepte - benötigen andere Raum- und Grundrissformen!
Sie gehen davon aus, dass nicht mehr ausschließlich in Klassen- und Fachräumen (frontal) unterrichtet wird, sondern, dass Lernen, darüber hinaus, auch in Gemeinschaftszonen stattfinden kann: innerhalb einer Jahrgangs-Gruppe, dem sogenannten Cluster oder der Jahrgangsheimat.
Das individuelle Lernen des/der einzelnen Schüler:in auf der einen Seite, sowie das gemeinschaftliche Lernen – einer hilft dem anderen – auf der anderen Seite, ist integrativer Bestandteil der Gesamtpädagogik. Fähigkeiten der Eigenentwicklung und der Kommunikation sollen gestärkt werden.
Parallel wird der Pause, den „Zwischenzeiten“, mehr Bedeutung beigemessen, so dass auch hierfür Räume mit besonderer Qualität notwendig sind. Diesbezüglich sind Doppelnutzungen und Synergien mit der Organisation der offenen Ganztagesbetreuung möglich.
Auch die Betreuung der Schüler:innen durch Lehrer:innen, Betreuer:innen der OGS, ggf. Sonder-Pädagog:innen und Sozialarbeiter:innen, wird als Teamleistung verstanden. Abgerundet wird der zukunftsweisende Schulbetrieb durch Angebote, die allen zur Gestaltung des Schultages zur Verfügung stehen: Bibliothek, Mensa, Aufenthaltsbereiche.
Zum Nachweis der Machbarkeit wurden Test-Entwürfe erstellt
Die Entwürfe berücksichtigen jeweils einen zusätzlichen Unterrichtszug an den Schulen Utkiek sowie Roter Hahn und beinhalten alle notwendigen Flächen, die ein zukunftsfähiger, moderner Schulbetrieb erfordert auch unter Berücksichtigung der Ganztagesbetreuung.
Das Raumprogramm ist zwischen SuS und GMHL abgestimmt.
Test-Entwurf Utkiek
- Außenwände des Bestands werden durch geschickte Anordnung neuer Räume zu Innenwänden. Der Ertüchtigungsaufwand verringert sich.
- Durch Raumergänzungen wird die Kompaktheit erhöht.
- Zu kleine Räume im Bestand können neuen Nutzungen zugeführt werden, die der Größe besser entsprechen.
- Ein Ersatzbau für den eingeschossigen Gebäudeflügel erlaubt ein wirtschaftlicheres und günstiger zu unterhaltendes Gebäude.
- Die vorhandene Cluster-Struktur wird aufgenommen und gestärkt.
Zoom: Struktur-Überlegung
Test-Entwurf Roter Hahn:
- Neu-/Ergänzungsbauten bilden mit dem Bestand ein neues Gesamtensemble.
Studie 1 – Neubau unter Vorgabe: Jahrgangs-Cluster (Abb.: ohne Raumprogramm)
Studie 2 – Verwendung Modul-Schule für Klassentrakt (Raumprogramm hinterlegt)
Kosten der drei Grundschulstandorte (brutto) – Basis: Vorschlag Schulentwicklung Kücknitz:
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Schulen |
Rangenberg 2-zügig |
Roter Hahn 4-zügig |
Utkiek 3-zügig |
TGS Kirchplatz |
Summe |
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Kosten € KGr 200-700 |
8.950.000,00 EUR |
31.500.000,00 EUR |
25.500.000,00 EUR |
entfällt |
65.950.000,00 EUR |
|
Für Interim enthalten |
900.000,00 EUR |
3.250.000,00 EUR |
2.800.000,00 EUR |
|
|
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Variante: Modulschule |
8.950.000,00 EUR |
24.000.000,00 EUR |
25.500.000,00 EUR |
entfällt |
58.450.000,00 EUR |
|
Für Interim enthalten |
900.000,00 EUR |
2.400.000,00 EUR |
2.800.000,00 EUR |
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Zeitschiene (Grundschulen gemäß vorgeschlagener SEP-Kücknitz)
Für die Realisierung eines Grundschulprojektes gemäß vorgeschlagener Schulentwicklung – LPh „0“, Nutzerbeteiligung, Planung und Ausführung, jeweils mit den vorgeschriebenen Vergabeverfahren – werden, ähnlich der Sanierungsansätze oben, i. M. 5 Jahre veranschlagt.
Die eigentliche zeitliche Fixierung muss, abhängig von den zur Verfügung stehenden Mitteln, anhand der Haushaltsplanungen und entspr. vorhandener Personalkapazitäten, erfolgen.
Ausblick
Zusammenfassung der vorgeschlagenen Schulentwicklung Kücknitz - Mittelbedarfe
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Schulentwicklung Trave-Schulzentrum am Standort 2 mit Integration SEK 1 |
45.300.000,00 EUR |
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Maßnahmen aus Bedarfen der Beschulung, die bislang organisatorisch erfüllt werden: kein Ansatz |
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Sporthalle, Sanierung und Neubau Doppelhalle |
20.000.000,00 EUR |
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[Sanierung vier GS-Standorte: 64.650.000,00 EUR] |
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Drei Grundschulen nach vorgeschlagener Schulentwicklungsplanung |
65.950.000,00 EUR |
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[Variante: Verwendung Modulschule: 58.450.000,00 EUR |
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Gesamtsumme (Kostenbezug 3.QT/2026), brutto |
131.250.000,00 EUR |
Um die Maßnahmen planerisch bis zur Projektfreigabe durch die Bürgerschaft zu führen, werden Mittel (Nebenkosten/Honorare) zur Durchführung der Planungsphase 1 - EW-Bau, Projektfreigabe Bürgerschaft, Genehmigungsplanung - von ca. 8.500.000,00 EUR benötigt.
Zeitschiene Gesamtvorhaben SEP-Kücknitz
Die eigentliche zeitliche Fixierung muss, abhängig von den zur Verfügung stehenden Mitteln anhand der Haushaltsplanungen und entsprechend vorhandener Personalkapazitäten, erfolgen. Es wird geschätzt, dass mind. 7 Jahre bis ca. 12 Jahre zur Durchführung benötigt werden. Szenarien für eine hierauf aufbauende jährliche Haushaltsgestaltung können in weiteren Schritten entwickelt werden.




