ALLRIS - Vorlage

Antrag des Beirates für Senior:innen - 20/0450

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der Bürgermeister möge prüfen und berichten:

 

Im Rahmen des neuen ÖPNV-Fahrplanes ab Januar 2027 und angesichts der Tatsache, dass die Befahrbarkeit der Hubbrücke noch länger auf sich warten lassen wird soll geprüft werden:

 

  1. Umleitung einer Linie vom Gustav Radbruch-Platz kommend über die Falkenstraße —>  Hüxbrücke —>  Kanalstraße —> Untertrave in einem dem Unterricht in der Modulschule angepassten Takt
  2. Welche Busgrößen bzgl. des Gesamtgewichtes kommen in den Ausführungen Diesel- oder Elektrofahrzeuge in Frage?
  3. Gibt es zu 2. eine Alternative, z. B. Anschaffung oder Anmietung kleinerer und leichterer Busse?

 

 

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Begründung:

 

Durch die Sperrung der Hubbrücke ist eine Buslinie entlang der Untertrave zwischen Hubbrücke und Beckergrube eingestellt worden. Zudem ist die Kanalstraße nie in den ÖPNV eingebunden gewesen. Durch eine „neue“ Linie könnte sich die Situation in Kanalstraße und Untertrave entscheidend ändern.

  •       die Anwohner und das Gewerbe wären besser erreichbar;
  •       die Parkenden (besonders Menschen mit Behinderungen) der Kanalstraßenparkplätze hätten einen Zubringer in die Stadt;
  •       die Schüler:innen der Modulschule hätten eine ÖPNV-Anbindung;

 

  •       die Musik- und Kunstschule mit Ihren Kursteilnehmer:innen wären verkehrstechnisch versorgt;
  •       das Hanse Museum wäre über einen zweiten Weg erreichbar,
  •       die Fährschifffahrt von und nach Travemünde wäre erreichbar,
  •       ebenso wie z. B. das Kolumbarium „Die Eiche“ mit den Angehörigen, meist älter,
  •       die Willy-Brandt-Allee und
  •       die Restaurants entlang der Untertrave.

 

Ganz besonders im Fokus sind hierbei im Sinne der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben die Menschen mit Behinderungen und die älteren Lübecker:innen.

 

 

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