ALLRIS - Auszug

15.06.2026 - 3.5 BW 038 Grundinstandsetzung Obere Lachswehrbrück...

Beschluss:
ungeändert empfohlen
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Wortprotokoll

Der Vorsitzende und AM Ramcke bitten um eine Erklärung, warum die Mehrkosten so hoch ausfallen.

 

Frau Schölkopf führt aus, dass ursprünglich eine Ausschreibung auf der Grundlage der Erfahrungen mit der Drehbrücke erarbeitet worden sei, diese aber aufgehoben werden musste, weil die Kosten für die erhaltenen Angebote alle weit über den freigegebenen Mitteln lagen. Die Ausschreibung wurde daraufhin noch einmal überarbeitet. Der große Kostentreiber sei, dass das Bauwerk ausgehoben und an einem anderen Ort instandgesetzt werden müsse, weil der Korrosionsschutz der Brücke Schadstoffe enthalte, die nicht in die Umwelt gelangen dürften. Das Bauwerk müsste dazu komplett eingehaust werden, was ziemlich komplex und kostenintensiv sei. Sie erläutert die notwendigen Maßnahmen.

 

Der Vorsitzende fragt, ob statt der Sanierung ein Neubau in Erwägung gezogen worden sei.

Frau Schölkopf antwortet, dass dies aufgrund des Denkmalschutzes nicht möglich sei.

 

Weiterhin reden hierzu, teilweise mit mehreren Wortbeiträgen, der Vorsitzende, Senatorin Hagen, AM Mauritz, Frau Schölkopf, AM Mählenhoff und AM Stolzenberg.

 

AM Stolzenberg bittet darum, auch zu prüfen, ob die Fuß- und Radwege südlich der Brücke in dem Zuge der Instandsetzung sanieren könne.

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Beschlussempfehlung:

 

Der Bürgermeister wird beauftragt, das Projekt „BW 038 Grundinstandsetzung Obere Lachswehrbrücke“ fortzuführen.

 

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Abstimmungsergebnis:

Ja-Stimmen:

14

Nein-Stimmen:

0

Enthaltungen:

0

Der Bauausschuss empfiehlt einstimmig gemäß Beschlussvorschlag zu beschließen.

 

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Anlagen zur Vorlage