08.06.2026 - 4.1 Jährlicher Sachstandsbericht (Mai 2026) zur Ums...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.1
- Datum:
- Mo., 08.06.2026
- Status:
- gemischt (Sitzungsgeld freigegeben)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Bericht öffentlich
- Federführend:
- 4.041 - Fachbereichsdienste
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Wortprotokoll
AM Kreft fragt zur Umsetzung und Bündelung der verschiedenen Maßnahmen zur Kulturellen Bildung im vorgelegten Bericht. Hr. Pinto verweist auf die Zuständigkeit bei der Koordination und Umsetzung der Maßnahmen durch die neue Leitung Kulturelle Bildung im Kulturbüro, Fr. Gaszow.
AM Burakowski vermisst eine mündliche Vorstellung des Berichts im Ausschuss. Der Vorsitzende schlägt vor, den Bericht im nächsten Jahr mündlich um eine Vorstellung von inhaltlichen Schwerpunkten zu ergänzen.
AM Bieler-Seelhoff schlägt zur besseren Übersichtlichkeit des Berichts mehr Zwischenübersichten vor. Hr. Pinto erläutert die Gründe der bisherigen Systematik, die sich nach den gesetzten Prioritäten richte. Auf Wunsch des Ausschusses könne diese aber geändert werden.
Fr. Frank erläutert, dass der Bericht auf Wunsch der Politik noch vor der Sommerpause erschienen sei, um in den Fraktionen die Diskussion von kulturpolitischen Zielsetzungen vor dem Beschluss des nächsten Haushaltes anzuregen. Eine grundsätzliche Änderung der Logik der Systematisierung des Berichts hält sie nicht für zielführend, da diese sich an der Logik des Ursprungsberichts orientiere.
AM Burakowski erinnert den Ausschuss an die Relevanz des Themas „Kulturelle Bildung“ und fragt nach einer persönlichen Vorstellung von Fr. Gaszow im Ausschuss.
Fr. Frank weist darauf hin, dass die Stelle der Leitung Kulturelle Bildung im Kulturbüro erst vor weniger als einem halben Jahr besetzt wurde und der Kollegin ausreichend Zeit zur Bestandsaufnahme und Auswertung der Ergebnisse gegeben werden sollte. Fr. Gaszow werde zu gegebener Zeit über ihre Arbeit im Ausschuss berichten. Eine Vorstellung von Kolleg:innen ohne fachlichen Anlass fände auch in anderen Ausschüssen nicht statt.
AM Stolzenberg fragt nach potenziellem Handlungsbedarf in der Haushaltsberatung der Fraktionen zu Punkt 21 (Anlage 1) der geplanten Maßnahmen in der Institutionellen Kulturförderung. Fr. Senatorin Frank erläutert, dass die dem Hauptausschuss bekannt gegebenen Regelungen zur Haushaltsaufstellung durch die Verwaltung keine zusätzlichen Mittel für die Aufstockung freiwilliger Leistungen im Haushaltsjahr 2027 vorsehe. Diese könnten von der Politik nur per Haushaltsbegleitbeschluss eingebracht werden.
AM Stolzenberg fragt zu Punkt 34 von Anlage 1 der geplanten Maßnahmen im Bereich „Stärkung der Erlebbarkeit archäologischer Funde“, ob neben digitalen Angeboten auch örtliche Angebote zur authentischen Erlebbarkeit von Funden geplant seien. Fr. Senatorin verweist auf fehlende Mittel und fehlendes Personal für die Organisation von Ausstellungen, digitale Angebote erreichten zudem eine höhere Reichweite.
Es gibt keine weiteren Wortmeldungen.
Der Vorsitzende dankt für den Bericht und bittet im kommenden Jahr um eine ergänzende mündliche Erläuterung des Jahresberichts inkl. Präsentation.
Anlagen zur Vorlage
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1
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(wie Dokument)
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943,8 kB
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