18.05.2026 - 3.4 Änderungen im Busangebot im Korridor Lübeck – K...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3.4
- Sitzung:
-
50. Sitzung des Bauausschusses
- Gremium:
- Bauausschuss
- Datum:
- Mo., 18.05.2026
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage öffentlich
- Federführend:
- 5.610 - Stadtplanung und Bauordnung
- Beschluss:
- ungeändert empfohlen
Wortprotokoll
Gemäß TOP 1 werden TOP 3.4, TOP 4,1, TOP 4.2 und TOP 5.6 gemeinsam behandelt. Die Diskussion ist unter TOP 3.4 wiedergegeben, die Abstimmungen unter dem jeweiligen TOP.
Herr Stolte führt in das Thema ein.
Herr Stäwen stellt das Thema anhand einer Präsentation, die der Niederschrift als Anlage beigefügt ist, vor.
Hierzu reden, teilwiese mit mehreren Wortbeiträgen, AM Ramcke, Herr Dreilich, Herr Stolte, Herr Stäwen, Frau Kempke, die hierzu vom Bauauschuss Rederecht erhalten hat, der Vorsitzende, AM Mauritz, AM Blankenburg, AM Kohlfaerber, AM Pluschkell, Senatorin Hagen, AM Wisotzki und AM Teschner. Diskutiert werden insbesondere die Anbindung der Mühlenstraße und der Beckergrube und die neue Führung der Buslinie 50.
AM Blankenburg bittet darum zu prüfen, ob die Haltestelle Stresemannstraße wieder angefahren werden kann, wenn der Ausbau der Ratzeburger Allee auf die andere Straßenseite wechselt.
AM Pluschkell schlägt vor, die Linie 15 von der Sudentenstraße über den Gustav-Radbruch-Platz und die Beckergrube in einem Ringverkehr wieder zu der Sudetenstraße zu schicken. Dadurch würde sich die Erreichbarkeit der Mühlenstraße verbessern.
Herr Stäwen erläutert, dass dies geprüft werden könne, aber vermutlich aufgrund von zu knappen Wendezeiten nicht möglich sei.
Senatorin Hagen sagt eine Prüfung zu.
AM Ramcke fragt, ob sich der Antrag unter TOP 4.2 mit der Planung im Prinzip erledigt habe.
Herr Stäwen bejaht dies.
AM Ramcke verweist auf die lange Historie zum Thema des Busverkehrs in der Meierstraße und bittet um eine Einschätzung zu dem Antrag unter TOP 4.1.
Herr Stäwen führt aus, dass die Linie 5 viel genutzt werde und unter einen solchen Führung leiden würde. Die SWL mobil würden diesen Antrag auch sehr kritisch sehen. Es seien auch keine Unfälle oder Konflikte mit dem Radverkehr bekannt. Eine Umführung würde auch zu neuen Bushaltestellen führen müssen. Aus seiner Sicht sei es sinnvoller zu prüfen, wie die Durchfahrt erhalten und besser gestaltet werden kann.
Der Vorsitzende lässt über die Beschlussvorlage unter TOP 3.4 abstimmen. AM Marco Lange ist bei der Abstimmung nicht im Raum anwesend.
Der Vorsitzende stellt den Antrag, dass der Antrag unter TOP 4.1 unter der Maßgabe abgelehnt werden soll, dass der Bauausschuss der Bürgerschaft empfehle, die Verwaltung mit der Prüfung zu beauftragen, wie der bestehende Konflikt durch bauliche Maßnahmen oder anderweitige Veränderungen verringert werden könne. Die Prüfung soll insbesondere bauliche Maßnahmen, eine mögliche Taktveränderung, die Einrichtung zweier neuer Haltestellen, die Versorgung der Anwohner und die Mehrbelastung am Lindenteller berücksichtigen.
Der Vorsitzende lässt über seinen Antrag zu TOP 4.1 abstimmen.
Der Vorsitzende stellt den Antrag, dass sich der TOP 4.2 aus der Sicht des Bauausschusses durch die Liniennetzüberplanung erledigt habe.
Beschluss:
Der Bürgermeister wird beauftragt zum Fahrplanwechsel 2026/2027 im Kostenrahmen der VO/2025/14121-02 (Beschlusspunkt 1: 661.000,00 EUR/Jahr) folgende Anpassungen im ÖPNV-Angebot vorzunehmen:
- Im Korridor Lübeck – Kücknitz – Travemünde wird Variante C) gemäß Begründung (Abschnitt 6) umgesetzt, die u. a. die Verlängerung der Linie 50 bis Travemünde vorsieht.
- Die Linie 15 (Sudetenstraße – Falkenstraße – Gustav-Radbruch-Platz) erhält wie in Vorlage 20/0157 aufgeführt eine Verlängerung im 60-Minuten-Takt über die Innenstadt bis ZOB/Hauptbahnhof (vgl. Abschnitt 7).
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
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1
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(wie Dokument)
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1,9 MB
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