ALLRIS - Auszug

11.05.2026 - 7.1 AM Bernhard Simon (CDU), AM Dr. Axel Flasbarth ...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Im Rahmen des Gespräches zur Umsetzung einer Befragung der betroffenen Personengruppen in der Vorderreihe in Travemünde wurde von Senatorin Steinrücke und KBT, Herrn Kirchhoff, darauf hingewiesen, dass dies personell und zeitlich für die Verwaltung und den Kurbetrieb Travemünde nicht machbar ist.

 

Hierzu erfolgte ein Austausch zwischen Frau Senatorin Steinrücke, Herrn Simon, Herrn Dr. Flasbarth, Frau Kempke, Herrn Kirchhoff, Herrn Abbe, Frau Stegemann, Herrn Reinhardt und Herrn Alt.

 

Frau Senatorin Steinrücke wird die weitere Abstimmung hierzu mit dem Fachbereich 5, Frau Senatorin Hagen und dem Kurbetrieb Travemünde vornehmen, da es im Bauausschuss einen inhaltsgleichen Antrag gab.

 

Die Vorsitzende lässt über den Antrag abstimmen.

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Antrag:

 

Die Einführung einer ganzjährigen Fußgängerzone in der Vorderreihe in Travemünde auch in den Wintermonaten, über die bisherigen Sommermonate hinaus, berührt viele direkt dort wohnenden Bürgerinnen und Bürger, ansässige Gewerbetreibende und Restaurants.

 

Die bisherige Regelung von Ostern bis Oktober hat sich bereits bewährt. Nun soll der nächste Schritt gegangen werden und auch in der Nebensaison soll die Vorderreihe zur Fußgängerzone werden. Um diesen Schritt auch mit entsprechenden Daten hinterlegen zu können, wird die Verwaltung zu folgenden Befragungen beauftragt.

 

1. Bis Ende Juli 2026 eine Befragung der ansässigen Geschäftsleute, Bewohnerinnen und Bewohner und der Travemünder Wirtschaftsgemeinschaft durchzuführen, um eine Meinung zu der nun auch über die Wintermonate eingeführten dauerhaften Fußgängerzone zu ermitteln. Ziel der Befragung ist es, ein belastbares Meinungsbild der Gewerbetreibenden und Bewohnerinnen und Bewohner zu erhalten, insbesondere zu den zu erwarteten Auswirkungen auf Kundenfrequenz, Umsatzentwicklung, Lieferverkehre sowie allgemeine Aufenthaltsqualität.

 

2. Bis Ende Q2 (Juni) 2027 eine Befragung der ansässigen Geschäftsleute, Bewohnerinnen und Bewohner und der Travemünder Wirtschaftsgemeinschaft durchzuführen, um die dann bekannten realen Auswirkungen der über die Wintermonate eingeführten dauerhaften Fußgängerzone zu ermitteln.

 

Die Ergebnisse zu 1.) sind dem Wirtschafts- und dem Bauausschuss im August 2026 vorzulegen, die Ergebnisse zu 2.) sind den genannten Ausschüssen im August 2027 vorzulegen.

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Abstimmungsergebnis:

Ja-Stimmen:

08

Nein-Stimmen:

04

Enthaltungen:

01