ALLRIS - Vorlage

Bericht öffentlich - VO/2025/14402

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Das St. Annen-Museum, begründet auf spätgotischer Klosterarchitektur, beherbergt kostbare Werke des Mittelalters, der frühen Neuzeit und die größte Sammlung norddeutscher Schnitzaltäre.

Im Jahre 2003 wurde der museale Bereich um die Kunsthalle St. Annen erweitert und wird seit 2013 als Museumsquartier St. Annen geführt.

In Ergänzung zum baulichen Unterhalt des Gebäudeensembles wurden seit 2008 verschiedene bauliche Maßnahmen in Einzelthemen umgesetzt, wie z. B.:

          Brandschutzsanierung im St. Annen-Museum

          Riss-Sanierung in der Verwaltung/Bibliothek

          energetische Sanierung der Dachbereiche (teilweise)

Um eine Gesamtbeurteilung der Gebäudesubstanz und entsprechend notwendiger Sanierungsaufgaben zu ermöglichen, wurde eine gesamtheitliche Bestandsaufnahme inkl. einer Machbarkeitsstudie mit Sanierungskonzeption erarbeitet


 

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Siehe Anlage 1
 

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Anlagen

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