ALLRIS - Vorlage

Antrag der AfD-Bürgerschaftsfraktion - VO/2021/10496

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der Bürgermeister wird beauftragt, die Lübecker Start-Up-Szene verstärkt zu fördern, indem die gesamte Fläche des Karstadt-Gebäudes, welches die Hansestadt plant zu erwerben, für die Ansiedlung zusätzlicher Start-Ups genutzt wird.


 

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Eigentlich kann sich die Hansestadt Lübeck, die hoch verschuldet ist und unter strukturellen Einnahmeproblemen leidet, eine nicht zwingend erforderliche Investition in Höhe von 37 Mio Euro (es gibt Schätzungen, die dabei von einem tatsächlichen Investitionsvolumen von mehr als 50 Mio Euro ausgehen) nicht leisten. Wenn diese aber aus politischen Gründen dennoch getätigt werden soll, ist es zwingend erforderlich, bei der Gebäudenutzung der Wirtschaftlichkeit die höchste Priorität einzuräumen. Durch eine verstärkte Ansiedlung von Start-Ups kann dieses am besten erreicht werden: Zum einen können von den Unternehmensgründern für die angemieteten Flächen Mieteinnahmen erzielt werden; noch wichtiger aber dabei ist der Effekt, dass sich erfahrungsgemäß 2 von 10 Neugründungen auf dem Markt erfolgreich etablieren können und dadurch weitere Arbeitsplätze schaffen und für die Hansestadt  zutzliche Steuereinnahmen generieren. Um dadurch einen deutlich positiven Effekt für die Lübecker Wirtschaft erzielen zu können, ist es erforderlich, eine möglichst große Anzahl von Start-Ups in der Hansestadt anzusiedeln. 


 

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