ALLRIS - Vorlage

Antrag der Bürgerschaftsfraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN - VO/2020/09007

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Die Bürgerschaft möge beschließen, dass im Rathaus, im Kanzleigebäude sowie den Gebäuden der Stadtverwaltung Trinkwasserspender installiert werden und in den Sitzungen der städtischen Gremien sowie der Stadtverwaltung Leitungswasser angeboten wird. Auf Wasser in Flaschen wird dann verzichtet.

 

Das GMHL erarbeitet für die Umsetzung eine technische Machbarkeitsevaluierung. Sofern erforderlich werden diejenigen Leitungen, welche nicht die ausreichenden Standards erfüllen, saniert bzw. modernisiert.

 

 

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Durch den Verzicht auf Trinkwasser in Flaschen leisten Bürgermeister, Mitarbeiter der Stadt, die Mitglieder der Bürgerschaft, die Mitglieder der Ausschüsse, Besucher und Gäste einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Denn die Belastung des Klimas ist durch Trinkwasser in Flaschen in Deutschland rund 600-mal höher als bei Leitungswasser, insb. durch den Transportweg. Leitungswasser ist gesund, wird strenger kontrolliert als Flaschenwasser, ist ressourcenschonend und viel preiswerter.

 

 

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