ALLRIS - Vorlage

Bericht öffentlich - VO/2017/04532

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Vierteljährlicher Bericht über den Fortschritt bei der Umsetzung der Digitalen Strategie

 

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Im Bericht zur Digitalen Strategie für Lübeck (VO/2016/04310) wurden zur Bürgerschaftssitzung vom 24.11.2016 die wichtigsten übergreifenden Schwerpunkte beschrieben, die im Rahmen einer Digitalen Strategie vorrangig umgesetzt werden und Gegenstand einer vierteljährlichen Berichterstattung sein sollen. In der Anlage 1 sind die Fortschritte zur Zielerreichung tabellarisch dargestellt.

 

Anlage 2 nennt neben den o.g. Schwerpunkten auch die weiteren aktuellen fachbereichsübergreifenden Themen im Zusammenhang mit der Digitalisierung der Verwaltung. 

 

Viele dieser Themen erfordern, um Insellösungen zu vermeiden, eine enge interkommunale Zusammenarbeit und Kooperation mit dem Land Schleswig-Holstein, insbesondere in Bezug auf die Bereitstellung der angekündigten Basisdienste (u.a. E-Payment, E-Identifikation) und deren Übernahme in städtische Prozesse. Die Gesamtheit dieser Prozesse wird Inhalt des Masterplans E-Government (Schwerpunkt 2 der Digitalen Strategie) sein. Ziel ist es hierbei, diejenigen Prozesse zu identifizieren, die einen Großteil des Verwaltungsaufwands verursachen und sich gleichzeitig für E-Government eignen, um diese durch Digitalisierung zu optimieren.

 

In Kooperation mit dem Land Schleswig-Holstein und den anderen Kommunen, möglichst unter Mitwirkung aller vier kreisfreien Städte, könnte die Gesamtheit der kommunalen Aufgaben arbeitsteilig ohne Doppelaufwand untersucht werden. Zur Einführung einer harmonisierten E-Government-Infrastruktur könnten aus den Ergebnissen Prioritäten und Pilotprojekte festgelegt werden, die von interessierten Kommunen durchgeführt werden.

 

Parallel dazu wurden in einem ersten Schritt die aktuellen und anstehenden IT-Lösungen der Bereiche innerhalb der Stadtverwaltung Lübeck erhoben, um diese zunächst in einem ersten Gesamtüberblick zusammenzustellen (siehe Anlage 3). Dieser ist fortlaufend zu ergänzen. Darüber hinaus soll für die darin angeführten Lösungen ein Modell entwickelt werden, um Prioritäten zu erarbeiten.

 

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Finanz. Auswirkung

Beteiligte Bereiche/Projektgruppen:

Ergebnis:

 

1.101 Bürgermeisterkanzlei, 1.130 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, 1.105 Informationstechnik: zustimmend

 

Fachbereiche 1-5: Rückmeldungen sind eingearbeitet

 

 

 

Beteiligung von Kindern und Jugendlichen

 

Ja

gem. § 47 f GO ist erfolgt:

X

Nein – Die Belange von Kindern und Jugendlichen werden durch diese Berichterstattung nicht unmittelbar berührt.

Begründung:

 

 

 

 

 

Die Maßnahme ist:

 

neu

 

X

freiwillig

 

 

vorgeschrieben durch

 

 

 

Finanzielle Auswirkungen:

X

Nein

 

 

Ja (Anlage 1)

 

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Anlagen

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