ALLRIS - Auszug

02.06.2022 - 5.4 Lübeck sorgt vor: Hitzeaktionsplan (Stufe 1) un...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Die vorgesehene PPP wird aufgrund der umfangreichen TO nicht vorgetragen, aber der Niederschrift als Anlage beigefügt. Es gibt keine Wortmeldungen.

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Beschluss:

Extreme Hitze kann den menschlichen Körper stark belasten und zu gesundheitlichen Problemen führen. Vor allem ältere und kranke Menschen, Babys und Kleinkinder sowie Personen, die körperlich schwer und im Freien arbeiten, gehören zu den hitzegefährdeten Risikogruppen. Im Zuge des Klimawandels werden auch in der Hansestadt häufigere Hitzesommer auftreten und sich negativ auf Mensch und Umwelt auswirken. Vor allem in den letzten Jahren sind eine erhebliche Erwärmung und eine hohe Anzahl an Hitzetagen zu verzeichnen. Für den Tourismussektor können sich zwar bei heißeren Sommern positive Effekte ergeben, in der Summe stellen die höheren Temperaturen jedoch eine merkliche Belastung für die Menschen, die Wirtschaft sowie die Tier- und Pflanzenwelt dar.

 

Dementsprechend sollen gemäß der Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von 2019 Gesundheitsschäden durch Hitze und Hitzewellen vermieden und mögliche Todesfälle vorgebeugt werden. Dies hat die 93. Gesundheitsministerkonferenz im Herbst 2020 aufgegriffen und Kommunen sowie betroffene Institute aufgefordert, Hitzeaktionspläne (HAP) zu erarbeiten. Im Sommer 2020 hat der Bürgermeister das Gesundheitsamt zusammen mit der Klimaleitstelle der Hansestadt Lübeck beauftragt, sich des Themas Hitze als Kooperationsprojekt anzunehmen.


 

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Abstimmungsergebnis

 

einstimmige Annahme

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einstimmige Ablehnung

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Ja-Stimmen

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Nein-Stimmen

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Enthaltungen

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Kenntnisnahme

X

Vertagung

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Ohne Votum

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Der Bericht wird vom Jugendhilfeausschuss zur Kenntnis genommen.
 

 

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