ALLRIS - Auszug

22.09.2020 - 6.1 BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN: Einführung einer kommu...

Beschluss:
geändert beschlossen
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Wortprotokoll

AM Akyurt führt erläuternd aus, dass Zielrichtung des Antrages nicht die Generierung von Einnahmen sei, sondern die Herstellung einer Lenkungsfunktion.

 

Es diskutieren im weiteren Verlauf – zum Teil mit mehrfachen Wortbeiträgen - AM Reinhardt, AM Prieur, AM Duggen, AM Lüttke, AM Rathcke, AM Akyurt und AM Simon.

 

Der Vorsitzende stellt fest, dass die Formulierung des Antrages so gewählt sei, dass eine Umsetzung impliziert werde. Zunächst gelte es zu klären, wie eine Umsetzung erfolgen könnte. Nach Vorlage eines Berichtes als Grundlage, könne eine Entscheidung getroffen werden.

 

Es spricht Am Lüttke.

 

AM Duggen unterbreitet folgenden Vorschlag zur Formulierung des Antrages:

„Der Bürgermeister wird gebeten, die Möglichkeit der Einführung einer kommunalen Verpackungssteuer auf Einwegverpackungen, Einweggeschirr und Einwegbesteck für mitnehmbare „take-away“-Gerichte und Getränke „to go“ konzeptionell zu prüfen.“

 

Es sprechen Am Reinhardt, AM Krause, AM Dr. Flasbarth, Am Duggen und erneut AM Krause.

 

Der Vorsitzende lässt über den Antrag gemäß dem von AM Duggen unterbreiteten Formulierungsvorschlag abstimmen.

 

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Beschluss:

Die Bürgerschaft möge beschließen:

 

Der Bürgermeister wird gebeten, die Möglichkeit der Einführung einer kommunalen Verpackungssteuer auf Einwegverpackungen, Einweggeschirr und Einwegbesteck für mitnehmbare "take-away"- Gerichte und Getränke "to go" zum 01.01.2021 konzeptionell zu prüfen.
 

 

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Abstimmungsergebnis

in geänderter Fassung als Empfehlung an die Bürgerschaft

 

einstimmige Annahme

 

einstimmige Ablehnung

 

Ja-Stimmen

13

Nein-Stimmen

2

Enthaltungen

 

Kenntnisnahme

 

Vertagung

 

Ohne Votum

 

 

 

 

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