ALLRIS - Auszug

05.10.2017 - 4.3 Anfrage des beratenden AM Christian Weise (KEV)...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Herr Jürgensen berichtet von der Situation in Lübeck und dass die HL bei einer Neuauflage des Programms gerne wieder beteiligt sein möchte. Ein entsprechender Antrag hierfür ist bereits gestellt. Da die Kita-Finanzierung insgesamt auf Initiative der neuen Landesregierung neu geordnet werden soll, wird dieses Thema auch in die hierzu in Aussicht stehenden Gespräche mit dem Land eingebracht werden. Neben der Verstetigung des Programms Quereinstieg wären das zudem auch generell das Thema Ausbildung und Fachkräftemangel in der Kindertagesbetreuung.

Allein in städtischer Finanzierungsverantwortung ließe sich das nicht realisieren. Die HL ist eine Konsolidierungs-Kommune.

Frau Kramm ergänzt, dass die HL in dieser Hinsicht an das Fachkräftegebot gebunden sei und es sich hierbei nur um zusätzliches, freiwilliges Personal handele. Frau Weiher berichtet von vorbereitenden Gesprächen, die sie hierzu bereits mit der Dorothes-Schlözer-Schule geführt habe.

 

Auf eine Nachfrage von Herrn Weise, ob das Programm nach dessen Auslaufen nicht weiter geht, erklärt Herr Jürgensen, dass es zumindest aus kommunalen Mitteln nicht weiter geführt werden kann.

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Anfrage:

Ich bitte um Beantwortung folgender Fragen:

  1. Wie steht die Verwaltung dem Modell „Quereinstieg“ zur Begegnung des Fachkräftemangels im sozialpädagogischen Bereich grundsätzlich gegenüber?
  2. Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung, das Modell „Quereinstieg“ auch nach dem Auslaufen des Bundesmodellprogramms – etwa über eine Berücksichtigung von nicht fertig ausgebildeten Quereinsteiger/innen bei der Budgetierung – zu verstetigen?
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Der Ausschuss nimmt die Beantwortung der Anfrage zur Kenntnis.

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Anlagen zur Vorlage

 

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