ALLRIS - Auszug

21.02.2013 - 5.1 Bildungsbericht (hier: Schulstatistik 2012/2013)

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Herr Borchardt erläutert die den Ausschussmitgliedern in Ergänzung zur Schulstatistik umverteilte Auswertung der Schülerzahlenentwicklungen an den allgemeinbildenden Schulen (siehe Anlage 6) und zeigt die prägnanten Tendenzen auf.

 

Herr Prieur nimmt Bezug auf die Aussagen der Auswertung zur zunehmenden Integration und Inklusion und erkundigt sich nach der weiteren Planung für die Standorte der Förderzentren.

Frau Sentarin Borns informiert über die Zielvorgabe des Landes, die Schulstandorte zu erhalten und als Kompetenzzentren weiterzubetreiben, im Idealfall als „Schule ohne Schüler“.

 

Frau Näpflein spricht die Neuregelung des Schullastenausgleichs an und fragt, ob die Zahl der SchülerInnen bekannt sei, die in Lübeck beschult werden und ihren Wohnsitz in Mecklenburg-Vorpommern haben.

Herr Thorn teilt hierzu mit, dass in den bekannten Schulverhältnissen mit SchülerInnen aus Mecklenburg-Vorpommern Vereinbarungen mit der jeweiligen örtlichen Wohnsitzgemeinde oder dem Kreis getroffen werden, einschließlich der Übernahmen eines Schullastenausgleichs in der Höhe der schleswig-holsteinischen Sätze. Es sei jedoch anzunehmen, dass die tatsächliche Zahl wesentlich höher ist. Daher spricht sich Herr Thorn für eine vertragliche Regelung zwischen den Bundesländern aus.

 

Frau Näpflein würdigt, dass die Anregung des Ausschusses, eine Auswertung zu SchülerInnen mit Migrationshintergrund in die Schulstatistik aufzunehmen, umgesetzt wurde. Sie fordert eine stärkere Berücksichtigung der Thematik in den Unterrichtsinhalten.
Frau Senatorin Borns nimmt dies zum Anlass, über die nächste Bildungskonferenz zum Thema Integration und Inklusion zu informieren.

 

Der Vorsitzende weist zur Übersicht der Schulen mit Ganztags- und Betreuungsangeboten darauf hin, dass der gebundene Ganztag nicht berücksichtigt ist und bittet die Angebote künftig mit aufzunehmen.

Frau Senatorin Borns weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die verschiedenen Module des Betreuungsangebots an Schule nunmehr unter dem Begriff „Ganztag an Schule“ zusammengefasst werden.

 

 

Der Ausschuss nimmt den Bericht zur Kenntnis.

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Anlagen zur Vorlage

 

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