ALLRIS - Auszug

12.03.2026 - 3.3.2 Neues mögliches 2. Förderprojekt GIZ

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Wortprotokoll

Frau Lüchtenberg berichtet anhand einer Präsentation (siehe Anlage 1):

 

Die EBL haben aufgrund ihrer erfolgreichen Unterstützungsarbeit in Albanien eine ähnliche Förderprojektanfrage für 3 Inseln (St. Lucia, Grenada, Dominica) in den Caricom-Staaten erhalten. Dazu führt Frau Lüchtenberg den Stand der dort besichtigten Infrastrukturen, Ver­triebswege, Art der Deponierungen/Sortierungen, vorh. Geräte Gespräche mit den dortigen Ministerien aus. Besonderes Interesse besteht am EBL-Unterrichtsmaterial für Schulen (App).

Das Förderprojekt wäre auf 36 Monate ausgelegt bei einem Budget von 400.000,00 EUR (f. Reisekosten/Personalmittel) und lt. Herrn Rehberg machbar. Frau Lüchtenberg betont, dass es vordergründig um Wissensaustausch und Besuche von Personal von dort Richtung Lübeck gehen würde - d.h. das dortige Personal soll die Gegebenheit hier vor Ort kennenler­nen und Know-how erlernen.

Herr Rehberg ergänzt, das vor allem dieses Wissen um Anlagenbedienung dort vor Ort fehle. Die Rolle der EBL bei der Hilfe für Albanien sei eine ähnliche. Wissenstransfer sei ein­fach zielführend bei Entwicklungshilfe. Und es brauche Kommunen wie uns, um Wissen wei­terzugeben.

Herr Rehberg erläutert, dass im Vorwege dieser ersten Erkundungsreise alles mit Herrn Se­nator Hinsen besprochen worden sei und er die Reise freigegeben habe.

Die EBL können sich gut vorstellen, auch in den Caricom-Staaten Unterstützung zu geben, die Frage sei aber, was will der WA?

 

Zu dem Thema sprechen AM Rohlf, AM Zahn, AM Helzel und AM Heidemann. Herr Rehberg erläutert zu den Fragen, dass die o.a. erwähnten 400.000,00 EUR von der GIZ kommen und der Gebührenzahler nichts zahlen müsse. Außerdem werde darauf geachtet, dass die EBL-Zeitanteile für das Projekt deutlich unter 10 % liegen werden. Fazit: der WA sieht es sehr po­sitiv, dass die EBL mit dieser GIZ-Anfrage eine solche Wertschätzung erfahre und ihr Know-How für Verbesserungen in der Umwelt zur Verfügung stellt. Das damit einhergehend gute Image sei auch förderlich für die weitere Personalgewinnung.

Der WA spricht sich damit für ein solches Projekt aus. Herr Thyen dankt dem WA für diese Aussagen.
 

 

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