ALLRIS - Auszug

12.02.2026 - 8 Verschiedenes

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Wortprotokoll

Nachfrage von Herrn Rohlf, wie viel Fläche für die vierte Reinigungsstufe bzw. die Großwärmepumpe vorgesehen wurde und wie der aktuelle Stand hierzu sei.

Herr Mucha berichtet, dass der Platz für die Großwärmepumpe bereits geklärt sei. Sie werde auf der Spitze der Fläche Sibirien realisiert. Wer berechtigt sein wird oder Nutzungsrecht erhält, sei noch nicht abschließend geklärt und befinde sich noch in der Diskussion.

Weiter berichtet Herr Thyen, dass die HL Eigentümerin aller Hafenflächen sei, die verwaltende Einheit der Bereich LPA und die LHG der Pächter. Die LHG sei eine privatrechtliche Gesellschaft, die diese Fläche vermietet hat. Die Stadtwerke benötigen ebenfalls eine Fläche und hätten einen Entwurf eines Mietvertrages von der LHG erhalten. Das LPA, vertreten durch Herrn Kaschel, werde uns die Fläche für die vierte Reinigungsstufe zur Verfügung

stellen. Herr Mucha bittet, dass diese Verhandlungen ungestört geführt werden, um keinen unnötigen Druck zu erzeugen.

Herr Zahn beklagt sich über die Internetnutzung während der Gremiensitzung bei den EBL. Früher habe es nie Probleme gegeben. Herr Wulf wird das an die IT weitergeben.

Herr Ingwersen fragt nach geänderten Zugangsberechtigungen im ZKW für die Feuerwehr. Es habe Probleme gegeben, weil die Feuerwehr keinen Zugang erhalten habe, bzw. es werde vermutet, dass es in Zukunft Probleme geben könnte.

Herr Mucha hört das zum zweiten Mal. Wir seien kritische Infrastruktur und hätten Sorge dafür zu tragen, dass unsere Anlagen nicht beliebig zugänglich seien. Es gelten höhere Standards. Mitnichten werden es der Feuerwehr schwerer gemacht als bisher, auf unseren Standort zu gelangen. Er bittet darum, konkrete Themen und keine Thesen an uns heranzutragen. Weiter berichtet Herr Thyen, dass es heute einen Hinweis von der Feuerwehr gegeben habe, dass unsere Hausnummer nicht gut sichtbar sei. Ansonsten sei ihm nichts zum Zugangsthema bekannt.

Nachfrage von Frau Lengen, wer für die Hundekotbeutel zuständig sei.

Herr Rehberg antwortet, dass die EBL dafür zuständig seien. Frau Lengen bietet an, eine Ausgabestelle einzurichten, was gern umgesetzt werden könne..

 

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