ALLRIS - Auszug

07.03.2023 - 7.3 AT - AM Michelle Akyurt (CDU), AM Dr. Grohmann ...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Frau Akyurt bittet um die Zustimmung zu diesem Antrag.

Herr Müller unterstützt den Antrag.

Frau Odendahl fragt nach, wie die Umsetzung erfolgen soll.

Herr Voht stellt dar, dass er grundsätzlich keine Bedenken gegen die Idee hat, aber zweifelt an, dass dieses beim Wohnraummangel helfen wird.

Frau Odendahl verlässt den Sitzungsraum von 18.10 Uhr bis 18.14 Uhr.

 

Herr Nehrhoff stellt dar, dass jeder Tausch hilfreich sein kann und hält eine Ansprechstelle für notwendig.

 

Herr Candan hält diese nicht für zielführend und lehnt für die SPD den Antrag ab. Senior:innen wollen oft in ihrem gewohnten Umfeld bleiben.

 

Frau Steinrücke fragt nach, wo die Stelle angesiedelt werden soll. Hierauf entgegnet Frau Akyurt, dass dieses in den gegebenen Strukturen einzupflegen ist.

 

Frau Beisiegel-Röhl verlässt um 18.20 Uhr den Sitzungssaal.

 

Herr Müller-Lornsen befürwortet den Antrag und verweist hierzu auf die erfolgreiche Tauschaktion „Führerschein gegen Fahrschein“.

 

Der Vorsitzende lässt über den Antrag abstimmen.

 

Frau Beisiegel-Röhl ist ab 18.24 Uhr wieder anwesend.
 

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Beschluss:

Der Wohnungsmarkt in Lübeck ist weiterhin sehr angespannt und für viele Menschen ist es schwierig, eine bezahlbare Wohnung zu finden.

 

Angesichts dieser Wohnungssituation gilt es neben dem Bauen von bezahlbarem Wohnraum, auch den Wohnungstausch/-wechsel zu fördern.

 

Aufgrund veränderter Lebenssituationen gibt es zunehmend Senioren- und Singlehaushalte, die sich verkleinern wollen, gleichzeitig suchen viele Familien größere Wohnungen. Hier ist die Einrichtung einer Koordinierungsstelle für einen Wohnungstausch/-wechsel sinnvoll und zielführend.

 

Die Verwaltung wird beauftragt, einen Prüfbericht zu erstellen, in dem aufgezeigt wird, wie in bestehenden Strukturen – beispielsweise in das Konzept „Leben und Wohnen im Alter“ – eine Koordinierungsstelle für Wohnungstausch/-wechsel integriert werden kann. Zu prüfen ist auch, wie der Verein Wohnen im Alter e.V. und die von ihm betriebene Wohnberatungsstelle am Kolberger Platz 1 sowie die Nachbarschaftsbüros als Multiplikatoren wirken können.

 

Der Bericht ist dem Sozialausschuss in der Sitzung am 11.Juli 2023 vorzulegen.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

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Abstimmungsergebnis

 

einstimmige Annahme

 

einstimmige Ablehnung

 

Ja-Stimmen

9

Nein-Stimmen

3

Enthaltungen

0

Kenntnisnahme

 

Vertagung

 

Ohne Votum

 

Der Ausschuss nimmt den Antrag mehrheitlich an.
 

 

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