11.03.2021 - 4.2.4 Regenrückhaltebecken Roggenhorst
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.2.4
- Sitzung:
-
25. Sitzung des Werkausschusses EBL
- Gremium:
- Werkausschuss EBL
- Datum:
- Do., 11.03.2021
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 16:33
- Anlass:
- Sitzung
Wortprotokoll
Herr Thyen informiert zum Thema anhand einer Präsentation. Anhand eines Artikels habe es hohe Wellen geschlagen.
Fakt sei, dass alle Gewerbebetriebe überprüft wurden (teils mehrfach). Die Ursache konnte bislang noch nicht aufgefunden werden. Es treten immer wieder Verschmutzungen auf. Es wurden mehrere Großeinsätze gefahren und Sperren im Wasser verlegt (auch bei widrigem Wetter). Ein Regenrückhaltebecken hat den Zweck vor dem Eintrag von Einschmutzungen zu schützen. Es hat eine Sperre gegen Schwimmstoffe. Im Ablauf wurden mittlerweile mehrfach Proben entnommen; Auffälligkeiten wurden keine festgestellt.
Herr Zahn fragt bzgl. des Presseartikels und der Andeutung angeblicher Vertuschungsversuche nach. Hier solle einmal klargestellt werden, dass dem nachweislich nicht so sei, bei all den Bemühungen der EBL.
Die Frage sei, was man nun noch machen könne/solle.
Herr Thyen informiert, dass die EBL eine Task Force eingerichtet hätten und sich dafür auch Vorgesetzte in Rufbereitschaft befänden (wurde auch schon mehrfach von Gebrauch gemacht). Dennoch habe sich noch kein Verursacher ermitteln lassen. Sollte einer gefunden werden, dürfte dieser alle verursachten Kosten tragen.
Hinweis: Man solle sich von den kursierenden Bildern nicht täuschen lassen. Die Wasseranalysen fallen ungefährlicher aus als zu vermuten. Viel werde auch vorsichtshalber abgesaugt.
Frau Dr. Blunck fragt nach, dass es angeblich lange gedauert haben, bis die EBL aktiv wurden. Herr Thyen widerspricht. Die EBL waren sofort vor Ort und haben sich ein Bild von der Lage gemacht. Die Sperre war intakt. In der LN stand eine falsche Information.
Herr Dr. Lengen verweist auf die Ausführung der Polizei im USO, dass diese auf aktives Beobachten von Menschen angewiesen sei.
