ALLRIS - Auszug

06.10.2016 - 7.1 Überweisungsantrag aus der Bürgerschaft vom 30....

Beschluss:
geändert beschlossen
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Wortprotokoll

Auf Grund der inhaltlichen Übereinstimmung wird der Tagesordnungspunkt, wie bereits in der vorherigen Sitzung, zusammen mit TOP 7.2 beraten. Frau Mentz hat dem Vorgehen bereits zugestimmt.

Herr Georg berichtet über die Diskussionen im Ausschuss für Schule und Sport.

Die entsprechende Arbeitsgruppe wird einen Fachtag zum Thema vorbereiten.

Hierbei sollen alle Beteiligten, auch Frau Schellin mit einbezogen werden.

Herr Klüssendorf ergänzt und fasst das Ergebnis der Beratung im Ausschuss für Schule und Sport zusammen. Der Ausschuss hat den Antrag mit Verweis auf die bestehenden Angebote und den aus fachlicher Sicht gewählte Schwerpunkt soziales Lernen einschließlich der Zielguppe der Jungen, abgelehnt.

Frau Peters, Frauennotruf, bittet den Ausschuss den Antrag nochmal begründen zu dürfen, da sie eine der Antragstellerinnen ist.

Der Ausschuss ist damit einverstanden Frau Peters das Wort zu erteilen.

Frau Peters begründet den Antrag. Die Begründung ist der Niederschrift beigefügt.

Ebenfalls sind der Niederschrift eine Projektübersicht sowie  Beurteilungskriterien der Angebote soziales Lernen aus der Schulsozialarbeit beigefügt.

Nachfragen hierzu von Frau Mentz und Frau Köhler-Kleyer beantwortet Frau Peters.

Herr Georg schlägt vor in einem halben Jahr hierzu erneut zu berichten.

Frau Kuring-Arent greift den Vorschlag auf und ergänzt, dass weitere Verfahren, die in der Arbeitsgruppe besprochen werden, zu gegebener Zeit dem Ausschuss vorgestellt werden sollen. Der Antrag soll als Arbeitsmaterial genutzt werden.

Der Vorsitzende lässt hierzu abstimmen.

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Antrag:

Der Bürgermeister wird gebeten, dafür zu sorgen, dass in Lübeck für Mädchen in Schulen kostenlose Selbstbehauptungskurse / Selbstverteidigungskurse eingerichtet und für Frauen kostengünstige/kostenfrei angeboten werden. Ein entsprechendes Konzept der Verwaltung zur Umsetzung des Angebotes soll den Ausschüssen bis zum Juni 2016 vorgelegt werden.

 

Finanzierung: Die Finanzierung der Kurse für Mädchen sollten über Mittel der Jugendhilfe und Landesmittel erfolgen, die Kurse für Frauen sollten durch eine Mischfinanzierung von Kommune und Land, ggf. unter Einbeziehung örtlicher Stiftungen und auf Grundlage von Gesundheits-/Präventionskursen über die Krankenkasse erfolgen.

 

 

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Der Ausschuss beschließt

einstimmig dem Verfahrensvorschlag

 von Frau Kuring-Arent zu folgen.

Der Antrag wird durch den

Verfahrensvorschlag ersetzt.

 

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Anlagen

 

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